style="display:block"
data-ad-client="ca-pub-7783397286425302"
data-ad-slot="3580846517"
data-ad-format="autorelaxed">

Flavia de Luce - Mord im Gurkenbeet

Bild von Lady Whisper

Allgemein:

Autor: Alan Bradley
Verlag: blanvalet
Preis: 08,99€ (TB)
Seitenzahl: 400
ISBN: 978-3442376247
Empfohlenes Alter: /
Bewertung: *****

Inhalt:

Die junge Flavia de Luce staunt nicht schlecht, als sie im ersten Morgenlicht das Opfer eines Giftmordes in ihrem Gurkenbeet entdeckt! Da jeder ihren Vater, den sanftmütigen Colonel de Luce, für den Mörder zu halten scheint, nimmt die naseweise Flavia persönlich die Ermittlungen auf. Hartnäckig folgt sie jeder noch so abwegigen Spur - bis sie einsehen muss, dass ihr Vater tatsächlich ein dunkles Geheimnis hütet. Und so befürchtet Flavia schließlich, dass sie vielleicht eine zu gute Detektivin ist ... (Klappentext)

Erster Satz:

"Im Wandschrank war es so dunkel, und die Dunkelheit hatte die Farbe von altem Blut."

Cover:

Das Cover zeigt vermutlich Flavia, denn auch im Buch wird sie mit 2 Zöpfen beschrieben. Was der große Ohrensessel mit der Geschichte zu tun hat verstehe ich zwar nicht so ganz, aber dafür sind andere Details aus dem Buch aufgegriffen worden. Ich persönlich finde das Cover sehr ansprechend, auch das es so bearbeitet wurde, dass es schon etwas älter erscheint trifft voll und ganz meinen Geschmack.

Autor:

Alan Bradley wurde 1938 in Toronto geboren. Er ist ein kanadischer Autor und Elektro- und Fernsehtechniker, und verfasste einige Kurzgeschichten und Kriminalromane. Seit 1994 ist er aber ausschließlich als Autor tätig.

Meine Meinung:

Flavia lebt mir ihren zwei Schwestern, Ophelia und Daphne, ihrem Vater Colonel de Luce und dem Gärtner, Dogger auf Buckshaw. Wenn Flavia nicht gerade damit beschäftigt ist, sich mit ihren Schwestern zu streiten, widmet sie sich ihrem Chemielabor. Eines morgens findet sie im Gurkenbeet der Familie eine Leiche und von da an steht ihr Leben Kopf! Da ihr Vater der Hauptverdächtige in diesem Mordfall ist, will sie um jeden Preis seine Unschuld beweisen, dabei erlebt und erfährt sie so einiges und bringt sich damit selbst in Gefahr.
Als Flavia im Buch anfing über Chemie zu schwafeln, kamen mir zweifel, ob mir als Chemie-Hasserin dieses Buch gefallen würde, doch ihre Lieblingsbeschäftigung ist es nicht irgendwelche Formeln zu berechnen, sondern Flavia ist die berühmt-berüchtigste Giftmischerin, sie Buckshaw je gesehen hat, was der Geschichte zusätzlichen Witz verleiht. Natürlich hat man eigentlich bis fast zum Schluss keine Ahnung, wer denn der Mörder sein könnte und zwischendurch war ich felsenfest der Meinung es ist trotzdem der Vater und das hält den Leser auch bei Laune, weil jeder unbedingt wissen möchte wer es denn ist. Bei diesem Buch kam einfach alles zusammen, ich musste teilweise einfach drauf los lachen und an manchen Stellen konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen, vor allem gegen Ende des Buches wurde es so richtig spannend. Flavia war mir auch von Anfang an sympathisch, ich denke das liegt vor allem daran, dass wir fast den selben Humor haben.

Fazit:

Das Buch hat sich die volle Punktzahl vollkommen verdient! Ich freue mich schon auf Band 2, der leider noch nicht in meinem Regal steht, was sich aber wohl schleunigst ändern dürfte!


0