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Aliens in Armani

Bild von Nazena

Kitty gerät in einen Autounfall- der sich als Attentat herausstellt. Sie wird von dem hinreißenden Jeff Martini und seinen Kollegen gerettet: keine Geheimagenten, wie anfangs gedacht, sondern Außerirdische- wenn auch Geheimagenten-Aliens. Kitty verknallt sich Hals über Kopf in den charmanten Jeff und hilft ihm bei seinen Ermittlungen gegen ein außerirdisches Überwesen. Dabei wächst sie nicht nur über sich selbst heraus, sondern muss auch feststellen, dass auch andere wie zum Beispiel ihre Eltern nicht ganz sind was sie zu sein schienen...

Aliens in Armani ist ein flottes, freches Buch mit einer sehr selbstbewussten weiblichen Heldin. Der Roman nicht sich selbst nicht ernst und hat jede Menge skurrile Actionszenen. Im Filmjargon wäre es wohl eher ein sogenannter B-Movie mit einem Alien- Bond und einem weiblichen MacGuyver, trotzdem hat er einiges zu bieten, nämlich lustige Unterhaltung. Man sollte allerdings keine Ansprüche stellen. Vieles hält keinen näheren Überlegungen stand, zum Beispiel dass eine einfache Angestellte wie Kitty alles kann, alles weiß und innerhalb weniger Tage löst, was die hyperintelligenten, wahnsinnig attraktiven Aliens mit ihrem ganzen technischen Schnickschnack in Jahrzehnten nicht hinbekommen haben. Jeff hat natürlich auch eine große Schwäche und ein überaus verwundbares Herz, also wird diese Seite auch gleich bedient. Ihre Familiengeschichte ist milde ausgedrückt maßlos übertrieben. Wenn man diese Aspekte allerdings ignorieren kann, ist der Roman ganz lustig und man lernt auch noch etwas: wenn man Aliens bekämpfen will, sollte man immer Haarspray dabei haben ;). Ich gebe 3,5 von 5 Sternen.


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