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Arkadien erwacht

Bild von FreakyAngel

Titel: Arkadien erwacht
Autor: Kai Meyer
Verlag: Carlsen
Seiten: 445
Preis: Hardcover: 19,90€ / Taschenbuch: 8,95€
ISBN: 978-3551311474
Bewertung: 4,5 von 5 Sternen

1. Teil der Arkadien Trilogie

Inhalt:
Die Einsamkeit Siziliens birgt düstere Mythen und Legenden. Raubtiere jagen menschliche Beute in den Hügeln. Raubtiere, die sich hinter der Maske verfeindeter Mafia-Clans verbergen.
Als eine Tragödie Rosa aus New York nach Italien führt, ahnt sie nicht, dass sie viel mehr ist als nur ein Mädchen auf der Flucht. Bis sie Alessandro begegnet. Seine kühle Anmut, seine animalische Eleganz faszinieren und verunsichern sie. Nach den Gesetzen der Mafia müsste er ihr Todfeind sein – doch dann stoßen sie gemeinsam auf das uralte Geheimnis ihrer Familien...

Meine Meinung:
Mit diesem Buch habe ich in der letzten Woche einen kompletten Volltreffer gelandet. Ich hatte bereits ein wenig was darüber gelesen und es stand definitiv sehr weit oben auf meiner Buchkauf-Wunschliste. Als ich dann letzte Woche Mittwoch eine Stunde zu früh zur Uni fuhr (unbeabsichtigt natürlich), nahm ich mir die Zeit heraus und schlenderte durch die Buchhandlung. Als ich dann auch noch die Taschenbuchausgabe in meine Finger bekam, war es um mich geschehen und mit noch einem weiteren Buch und ein paar Euro leichter verließ ich schließlich den Laden nach einer knappten Dreiviertelstunde stöbern wieder.

Bevor ich mit den Arkadien begann lag noch ein anderes Buch vor mir, von dem ich sehr viel mehr erwartete und leider etwas enttäuscht wurde. An die Arkadien ging ich völlig erwartungslos heran und war bereits nach zwei ganzen Seiten völlig verzaubert. Auch wenn es mit einem scheinbar belanglosem Flug von New York nach Rom losging. Es dauert sehr lange bis mir das Buch die Dinge verrät die ich eigentlich schon von Anfang an wissen möchte. Jene Dinge über die der Klapptext schon Auskunft gibt. Vielleicht trieb mich auch gerade diese Neugierde dazu das Buch innerhalb von zwei Tagen zu lesen. Wenn ich bereits am ersten Tag genug Zeit gehabt hätte, hätte ich es vermutlich auch gar nicht mehr aus der Hand gelegt.

Mir gefielen die Charaktere sehr gut. Kein völliges Schwarz und Weiß und immer kamen sie dann doch noch mit einer kleinen Überraschung um die Ecke. Ich muss aber dazu sagen, dass dies mir an keiner Stelle in keiner Weise unrealistisch erschien. Es passte einfach jedes Mal ins Gesamtpacket hinein.

Letzte Anmerkung meinerseits zum Klapptext:

„Romeo und Julia trifft auf Twilight und Der Pate“

Zu Beginn des Buches fragte ich mich, was hier am Buch so Twilightartig sein soll. Nun wo ich es Zzu Ende gelesen habe kann ich nur eins sagen: Das hier ist bei weitem Besser als Twilight. Und ich finde den Vergleich absolut unangebracht.

Von mir bekommt der erste Band der Trilogie nur aus einem einzigen Grund nur 4 1/2 Sterne: Ich möchte dem zweiten Band noch die Chance geben sich zu steigern. Es war auch jeden Fall ein gelungener Auftakt.


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