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Das große Wabern

Bild von whg_bib

Der Geheimdienst steht vor einem Rätsel: Sie haben eine Person festgenommen, die sich nicht einordnen lässt. Niemand versteht den Mann, keiner weiß, woher er kommt oder ob es sich überhaupt um einen Mann/Menschen handelt. Vor lauter Verzweiflung verbreitet der Geheimdienst die unverständlichen Laute übers Internet – und siehe da: Ein paar Jugendliche verstehen die Geräusche.
Die jungen Leute, alle eher Außenseiter, darunter auch Jay de Bono, sollen eine Verbindung zu dem Wesen herstellen. Es stellt sich heraus, dass jeder, der in Kontakt kommt mit dem „Glits“, so nennen die Jugendlichen das Wesen, sich verändert. Nicht äußerlich, aber Jay zum Beispiel findet eine ganz neue Einstellung zu sich und seiner Umwelt.
Als die Jugendlichen merken, dass der Geheimdienstchef, der im Glits nur eine Bedrohung sieht, ihn beseitigen will, setzen sie alles daran, ihn zu befreien, und eine Verfolgungsjagd beginnt.

Besonders reizvoll an diesem Buch ist, dass es sich nicht eindeutig einordnen lässt als Thriller oder Liebesroman oder Science Fiction. Genau das ist natürlich auch beabsichtigt; auch der Glits kann nicht eingeordnet werden, schillert, wabert. Das Buch ist spannend, anrührend und an vielen Stellen schon fast philosophisch. Eine anspruchsvolle Lektüre, die zum Nachdenken anregt.
Das Cover ist übrigens gewöhnungsbedürftig - und passt großartig zum Buch!


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