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Sabine im Forsthaus

Bild von SonjaB

Die Geschichte spielt in den 1960er Jahren. Sabine ist ein Waisenkind und fühlt sich im Waisenhaus sehr unglücklich. Da ist es ein Glück, dass Ulrike und ihre Mutter über die Sommerferien ein Waisenkind aufnehmen wollen, damit Ulrike eine Spielgefährtin hat. Zusammen erleben die beiden Mädchen und das Nachbarskind Claudia dann eine schöne Zeit im Forsthaus und lernen die Tiere des Waldes kennen.

Dieses Buch ist recht einfach geschrieben - so, wie man es von den alten Jugendbüchern gewohnt ist. Es ist eine schlichte, kleine Geschichte, die man schnell lesen kann. Tiefgang sucht man vergebens - es ist vor allem heile Welt mit natürlich einem guten Ende für Sabine. Ein schönes Buch, wenn man nicht allzu viel nachdenken möchte.


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