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Der herr der Puppen

Bild von Nazena

Havald und seine Gefährten konnten sich immer noch nicht von ihren Verpflichtungen in Gasalabad lösen: zwar haben sie kleinere Fortschritte wie die Anerkennung einer Botschaft erreicht, doch Havald muss die Zweite Legion wieder aufbauen, Leandra versucht immer noch Verbündete im Kampf gegen Thalak zu gewinnen und die Stadt hat im Moment chaotische Verhältnisse, da eine neue Emira und bald auch ein Kalif gekrönt werden.
Die Freunde schaffen es, die Pläne des Königs von Thalak zu durchkreuzen, machen sich damit aber zwei seiner gefährlichsten Agenten zu Feinden: die Nachfalken, als fast unbesiegbar geltende Assassinen, und einen Nekromanten, der Herr der Puppen genannt wird...

Dieser Band ist etwas actionlastiger als der Vorgänger. Havald und eine Gefährten decken immer noch Geheimnisse über sich, die Stadt und die Verschwörungen, die im Hintergrund laufen, auf, aber so langsam kommen einige Dinge ins Rollen. Neue Verbündete werden gewonnen und einige wichtige Feinde eliminiert, wenn auch unter großen persönlichen Verlusten. Gerade als Havald sich einigermaßen in seine Position und die damit einhergehende Verantwortung hineingefunden hat, passiert etwas, das seine ganze Charakterentwicklung umkehren und von Grund auf verändern könnte. An dieser Stelle endet das Buch mit einem gemeinem Cliffhangar und ich bin schon gespannt, wie es weitergeht. Die Ereignisse in Gasalabad sind nun mehr oder minder abgeschlossen, ich schätze mal, im nächsten Band geht es weiter Richtung Askir.


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