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Teufelsengel

Bild von Möp

Hauptprotagonistin ist die 18-jährige Romy Berner, der es gelungen ist ein Volontariat beim KölnJournal zu bekommen und glücklicherweise lässt ihr ihr Vorgesetzter freie Hand, da sie ein ausgeprägtes Talent für den Journalismus und einen guten Riecher für pikante Storys mitbringt. Als im November, der mittlerweile vierte Mord in vier Monaten geschieht, jedoch niemand an einen Zusammenhang der auf den ersten Blick sehr unterschiedlichen Opfer glaubt, ergreift Romy die Initiative. Jeder der Morde war so individuell, dass von keinem gemeinsamen Täter ausgegangen werden kann und daher jeder Fall von einem eigenen Ermittlungsteam untersucht wird, doch Romy kann dies nicht glauben und stellt eigene Nachforschungen an.

Bald schafft es Romy, bei allen vier Fällen einen gemeinsamen Nenner herauszufiltern, denn anscheinend spielt der Glaube der ermordeten Personen eine Schlüsselrolle...

Ich würde dieses Buch jetzt eher so als Unterhaltungsroman einstufen, da er meiner Ansicht nach weder besondere Spannung aufbaut noch irgendeine Art von Tiefgang aufweist. Zwar fand ich es interessant, dass die Problematik gefährlicher Sekten thematisiert wurde, jedoch ohne mich durch nennenswerte Wendungen zu überzeugen. Alles in allem war ich also eher enttäuscht, da ich Monika Feth von ihren „Erdbeerpflücker“ - Romanen als eine sehr starke Autorin kannte.


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