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die Selbstvergessenen

Bild von Elfenwind

Sofia kommt ins Internat. Und zwar nicht weil sie so gute Noten hat, sondern weil sie sich mit den Lehrern in ihrer alten Schule anlegt und überall aneckt. Hellenwald heißt das Internat. Alles hier ist weiß, die Räume, die Umgebung. Es ist ein Art Eliteschule, eine Schule für schwererziehbare Kinder, die hier auf den rechten Weg gebracht werden sollen. Aber ist wirklcih alles hier so Weiß und rein wie es scheint? Oder verbirgt sich hinter der weißen Fassade etwas Dunkles?
Der Prolog, mit dem das Buch beginnt hat es in sich, Gruselfaktor und Gänsehautfeeling leiten das Buch ein.
Die Story fand ich spannend. Die Idee dieses Internats richtig gelungen, was mich etwas störte war der Stil des Buches. Teilweise fand ich die Sätze etwas holprig zu lesen. Das Buch wird aus der Sicht der 16 Jährigen Sofia erzählt, eine Ich –Erzählerin. Sofia ist rebellisch, versucht sich aufzulehnen. Ich fand die Atmosphäre gut gelungen, diese rein weiße Internat, also schlicht, weiß, elegant? Oder doch nur ein Deckmantel für das Böse, das Schwarze was sich unter diesem weißen Mantel versteckte? Der Spannungsaufbau war auf jeden Fall gut und ich fühlte mich gut unterhalten. Insgesamt vergebe ich 4 Sterne.
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