style="display:block"
data-ad-client="ca-pub-7783397286425302"
data-ad-slot="3580846517"
data-ad-format="autorelaxed">

Barbara Laban - Im Zeichen des Mondfests

Bild von Seitenakrobatin

Zum Inhalt:
O nein! Sienna muss umziehen, ausgerechnet nach China. Alles ist Sienna fremd hier, ihr Vater ist ständig unterwegs und die Haushälterin Ling quält sie mit chinesischen Schriftzeichen und seltsamem Essen. Doch dann entdeckt Sienna einen unfassbaren Betrug und plötzlich ist sie auf der Flucht - in einem Land, dessen Sprache sie nicht versteht. Zum Glück hat sie den Jungen Langlang an ihrer Seite und Rufus, ihren unsichtbaren Hund. Gemeinsam versuchen sie herauszufinden, was Lings kriminelle Machenschaften und das Verschwinden von Siennas Mutter vor einiger Zeit miteinander zu tun haben. Und die Spur führt sie zum Tempel des duftenden Bergs . . . .

Meine Meinung:
“Im Zeichen des Mondfests“ ist ein wunderschöner Jugendroman über Freunde und Vertrauen.

Das Buch hat eine mitreißende Handlung der ich mich nicht entziehen konnte. Immer wieder wird man daran erinnert dass “Im Zeichen des Mondfests“ in einem anderen Land spielt und bietet somit etwas Abwechslung zu dem schnöden Allerlei. Es fängt bei der Sprache an und hört bei den Gepflogenheiten auf.
Leider konnte ich mir kein genaues Bild machen wie die Umgebung aufgebaut war und musste auf Internetbilder oder auf meine Film Erinnerung zurückgreifen.

Die unsichtbaren “Begleitern“ haben es mir am meisten angetan. Dieser Gedanke dass jeder einen haben kann und er/sie wie ein Freund an seiner/ihrer Seite weiß, holt in dem einen oder anderen Moment Kindheitserinnerungen hervor.
Was mich positiv gestimmt hat waren die verschiedenen Charaktere. Keiner glich dem anderen, jeder hatte seine eigenen Marotten und Probleme die er/sie mit sich herumträgt. Die Autorin hat es sogar geschafft alle harmonisch miteinander agieren zu lassen, was nicht immer selbstverständlich ist.

Der Schreibstil war locker und leicht, dass die Seiten nur so vorbei flogen. Ins stocken kam ich nur durch die chinesischen Namen die was unnatürliches an sich haben, wenn man mit der Sprache noch nie in Berührung gekommen ist.

Mein Fazit:
Um das Buch zu mögen sollte man sich etwas Kindliches bewahrt haben und sich der Fantasie des Buchs ganz hingeben zu können.

4 Punkte (von 5)


0