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Und die Herzen ziehts nach Westen

Bild von Elfenwind

Eigenes Land, eine Farm. Nach dem Verkauf eines Ladens erfüllen sich Abbie und Matthew Rooney mit ihren Kindern den Traum von eigenen Land und einer Farm und siedeln im Westen.
Doch Abbie ist nicht glücklich hier. Sie vermisst die Zivilisation, die angenehmen Seiten. Parallel wird die Geschichte einiger Nachbarn erzählt. Zum Beispiel die beiden Alten Siedler Harry und Bret, die nun langsam pflegebürftig werden. Es ist ein hartes Leben im Wilden Westen, im Busch und es führt die Menschen immer wieder an den Rand ihrer Kräfte und es fordert auch Opfer.

Meinung
Ein wirklich gut recherchierter Roman über die Besiedlung des Wilden Westens. Die Entbehrungen, Ängste, Verluste, all das wurde sehr gut dargestellt durch die Autorin. Als Leser litt man mit den Figuren, die einem regelrecht ans Herz wachsen. Das Kopfkino lief auf Hochtouren und ich konnte beim Lesen versinken in dieser Zeit. Gut gefallen hat mir die Darstellung der einzelnen Schicksale, besonders die Hilfsbereitschaft der Nachbarn gegenüber den beiden Alten Männern. Ein sehr schöner historischer Roman, der wirklich zu Herzen geht und sehr gut zu lesen ist und der einlädt abzutauchen in vergangene Zeiten


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