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Mit Opa am Canal Grande

Bild von Elfenwind

Astrid ist wieder erfolgreich ins Berufsleben eingestiegen, nachdem sie jahrelang sich nur um die Familie gekümmert hat. Ihr Mann leidet seinen Erotikladen, die Tochter Lucie studiert mehr oder weniger und Opa Johann hat das Internet für sich entdeckt, speziell Facebook. Er pflegt Freundschaften und lernt so Emilia kennen. Eines Tages steht sie vor der Tür. eine junge Frau, die zudem behauptet die Enkelin von Opa Johann zu sein. Nach dem ersten Schock beschließt Opa Johann nach Italien zu reisen und seine mutmaßliche Tochter besser kennenzulernen.
Meinung
Ich habe Band 1 „ Mit Opa an der Strada del Sole“ leider nicht gelesen, aber durch kurze Rückblicke im Buch kann man als Leser sehr gut nachvollziehen, was damals vorgefallen ist. Der Einstieg ins Buch ist so locker und leicht, dass sich sofort das Kopfkino einschaltete und man als Leser ein Teil dieser leicht chaotischen, aber liebenswürdigen Familie wird. Besonders Opa Johanns teilweise kindliche Art und Weise fand ich sehr amüsant. Auch seine Begeisterungsfähigkeit für Facebook und die sozialen Netzwerke sind klasse und lustig beschrieben.
Trotz der witzigen Details ist das Buch kein seichter Nebenbeiroman. Ich fand es war eher eine angenehme Geschichte, sehr gut ausgereifte Charaktere und ein wunderbar beschriebener Schreibstil, dadurch zeichnet sich die Autorin für mich ab.
Fazit
Ein toll geschriebener Roman, der Lust macht auf Opa Johann, Venedig, Gondelfahren und lustige Begebenheiten in Venedig.

Daten zum Buch
Mit Opa am Canal Grande
Susanne Filscher
ISBN 978-3-548-61109-9
8,99 Euro
List Verlag 345 Seiten

Die Autorin
Susanne Fischer wurde 1961 geboren, studierte Germanistik und Romanistik und schrieb bisher über 40 Romane. Sie lebt als Autorin in Berlin.


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