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Venuspakt

Bild von Amarylie

Gibt es für jeden einen perfekten Partner?

Inhalt:
Nuriya ist ein Feenkind, das ihre Herkunft abstreitet und verbirgt. Als sie jedoch zum ersten Mal Kieran begegnet, ahnt sie nicht, dass er später wichtig für sie sein wird.
Denn Kieran ist ein Vampir und das Gegenteil von Nuriya. Doch wieso fühlen sie sich zu einander hingezogen? Denn Kieran glaubt seine Seelenpartnerin bereits vor Jahren verloren zu haben.

Als Nuriya in Gefahr schwebt, rettet er sie und beginnt somit die Venuspaktregeln zu brechen und sich in Gefahr zu bringen.

Meine Meinung:
Die Grundidee für die Liebesgeschichte zweier unterschiedlichen Paranormalen Wesen fand ich super, nur einiges hatte mich doch gestört.
Das der Fokus bei dem Buch auf vielen Personen, aber dennoch am meisten die Sichtweise von Nuriya und Kieran wieder gibt, fand ich auch ganz gut. Nur fand ich die Umgebung des Schauspiels ein wenig langweilig, da man die Meiste Zeit hauptsächlich im Haus von Kieran war.

Außerdem fand ich an manchen Stellen der Geschichte indiskret erklärt wurde und mir manchmal so vorkam, als hätte die Autorin irgendetwas dahin geschrieben, weil sie nicht mehr weiter wusste. Meist waren es die Stellen, die langweilig waren und auf einmal merkwürdig wurden. Zudem wurden manche Sachen nicht erwähnt, die die Leser eventuell gerne noch wissen würden, bevor ein Absatz kam und ein anderer Protagonist erzählte. Dazu fand ich Kierans Mutterinstik- oder sollte ich lieber Vaterinstik?- am Anfang als er Nuriya gesehen hatte, etwas merkwürdig.
Zudem gab es meines Erachtens zu viele Liebespaare, die glücklich waren und ihren Seelenpartner gefunden haben. Das kam auf mich etwas übertrieben und unreal rüber.
Als die Stelle kam, wo Kieran entscheiden musste, ob er Nuriya zum Vampiren machen sollte, da es keine andere Möglichkeit gab, habe ich stehts an Bis(s) denken müssen.
Es gab oft Ähnlichkeiten und Parallelen zwischen Das Venuspakt und der Bis(s)-Reihe, wie zum Beispiel die neu erschaffenden Gruppen an Jungvampiren, die von den “bösen” zum Kampf ausgerüstet wurden.
Dazu fand ich das Ende etwas zu kitschig.

Was ich nun gut fand, sind die Beschreibungen der Einzelnen Charaktere, man konnte sie sich gut vorstellen und deren Fasson ebenso.
Wie gesagt finde ich die Grundidee super und es wurde nur selten langweilig. Die Kampfszenen fand ich vorstellbar und gut umsetzt, sowie die Zuneigung der Protagonisten.

Es gibt genau 13 Kapiteln, die jeweils eine Verzierung bestehend aus einer Art Ranken mit Blättern haben. Dazu hat jedes Kapitel viele Abschnitte, die den Lesern meist sagt, dass eine andere Person denkt und spricht.

Autor:
Jeanine Krock stammt aus Braunschweig.
Sie war als Kostümbildnerin an Theatern in Frankreich, Griechenland und Großbritannien tätig.
Ihre große Leidenschaft sind die Sagen und Legenden ihrer Heimat – und die Vampire.

Weitere Infos unter: www.jeaninekrock.de

Weitere Infos:
Autor: Jeanine Krock
Titel: Der Venuspakt
Verlag: Egmont LYX
ISBN: 978-3-8025-8229-5
Preis: 8,95 Euro


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