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Elidar- Magierin der Drachen

Bild von Nazena

Elidar ist ein Waisenkind. Eines Tages lernt sie den Gardisten Luca kennen, der ihr eine Chance ermöglicht: ein Leben in der entfernten Stadt Cathreta. Trotz seiner Referenz hat sie nur ein Ziel: ein Zauberer zu werden und ihre seltsamen Kräfte zu zügeln. Allerdings ist es absolut unmöglich, dass Frauen magische Fähigkeiten haben. Elidar schleicht sich als Junge in den Spinnenorden ein und lernt nicht nur den Gebrauch ihrer Kräfte, sondern findet nach und nach auch das Geheimnis ihrer wahren Herkunft heraus...

Der Klappentext "Elidar muss die Welt retten" geht überhaupt nicht mit dem Inhalt konform. Alle Probleme sind eher regionaler Natur. Elidars Geschichte wird von dem Magier Magister Zorn erzählt und so werden immer wieder lange Passagen übersprungen und andere stark verkürzt erzählt, wobei der Leser trotzdem noch etwas mehr erfährt als die Zuhörer im Buch. Die ersten 2/3 haben mir sehr gut gefallen, aber dann überschlagen sich die Ereignisse und man erfährt keine Hintergründe mehr. Da sind Feinde plötzlich Freunde und zwei Charaktere pflegen (ohne vorherige Anzeichen) auf einmal eine innige Liebesbeziehung. Zwar konnte man sich nach der letzten Seite so halbwegs zusammenreimen, was es jetzt mit den Drachen und der Königin auf sich hatte, wirklich erklärt wird es aber nicht und es bleiben jede Menge Fragen offen. Sehr schade, das Buch hätte großes Potenzial gehabt. 3,5/ 5 Sterne.


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