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[Rezension] Beautiful Americans - Paris, wir kommen!

Bild von Creamcup

Klappentext
Alex, Olivia, Zack und PJ verbringen ein Jahr im angesehenen >>Lycée de Monceau<< im funkelnden Herzen von Paris, der Stadt der Liebe. Das ist ihre Chance, bei einem Café au lait vor den Straßencafés zu flirten, geheime Partys in den luxuriösen Apartments ihrer Gastfamilien zu feiern - und einfach die beste Zeit ihres Lebens zu verbringen. Doch dann kommen Geheimnisse ans Licht, die sie dachten, hinter sich gelassen zu haben. Und alles droht vorbei zu sein...

Wie weit würdest du gehen, um dein Geheimnis zu schützen?

Cover
Naja. Das Cover ist.. okey. Nichts besonderes, man kann daraus schließen dass es in dem Buch wahrscheinlich um 4 Teenager geht die in Paris leben. Einer davon ist offensichtlich schwul mit seinem pinken Regenschirm. Wie gesagt. Nichts besonderes.

Inhalt
Ich habe mir das Buch vor ca. 1-2 Jahren spontan gekauft. Damals stand ich noch so auf Romantik & Kitsch und sonen Scheiß. Jetzt zum Glück nicht mehr. Ich lese jetzt immer Dystopien & Fantasy (: Ja viel besser. Ich habe das Buch letztes Jahr in den Sommerferien angefangen aber dann irgendwann aufgehört weil ich ein anderes lesen wollte. Ich habe es dann bis heute vor mich hergeschoben es zu lesen. Zurecht. Denn ich habe wirklich noch nie ein so schlechtes Buch gelesen. Ich meine, wen zu Hölle interessiert es was die Jugendlichen wann zu welcher Tageszeit und zu welcher Situation tragen? Ob die jetzt Designerstiefel oder Sandalen tragen ist doch vööööllig egal. Wieder mal so eine Masche mit der die gute Frau Silag mehr Seiten erreichen wollte (: Ich hasse sowas -.-
Waaaah. Das Buch ist so verwirrend weil ständig die Sicht zwischen 4 grundverschiedenen Protagonisten gewechselt wird! Und das schlimmste daran ist dass die sich nichtmal am selben Ort befinden! Da liest man von der Ballerinatrulla dass sie grade irgend einen Bänderriss im Theater bekommen hat, und plötzlich steht man mit eine arroganten Tussi im schicksten Restaurant von Paris dass sie nichtmal mehr bezahlen kann weil ihre gestörte Mutter ihr den Geldhahn zugedreht hat. Woaaa ich kann überhaupt nicht in Worte fassen wie EGAL mir einige Stellen waren. Ich habe die Story nicht begriffen die dahinter steckt, ich bin bei den Sichtwechseln überhaupt nicht mitgekommen und ein Problem jagt das nächste, hier kein Geld, da ein Bänderriss, hier wurde jemand hintergangen, da wird ein Joint geraucht, da eine Liebesgeschichte. Wie. Bitte WIE Frau Silag haben Sie sich vorgestellt dort hinter zu kommen?! GAAAAAAAAAAAH -.-

Fazit
So meine Hater-Rezension ist endlich beendet. Ich werde mir auf keinen Fall die nächsten beiden Bände kaufen geschweige denn lesen. Nein. Nicht nochmal. Mich interessiert es wirklich kein Stück wohin diese Hippitrulla verschwinden und wen sie noch finden will. Schlechtestes Buch das ich jeh gelesen hab. Nichtmal für das Cover gibt es einen Punkt. 0 von 5 Punkte.


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