style="display:block"
data-ad-client="ca-pub-7783397286425302"
data-ad-slot="3580846517"
data-ad-format="autorelaxed">

[Rezension] Die statistische Wahrscheinlichkeit von Liebe auf den ersten Blick

Bild von Creamcup

Klappentext
Hadley könnte sich wirklich etwas Schöneres vorstellen, als auf der Hochzeit ihres Vaters als Brautjungfer anzutreten. Dass sie allerdings ihren Flug verpasst und erst einmal auf dem überfüllten New Yorker Flughafen festsitzt, hat sie dann doch nicht gewollt. Und genauso wenig hatte sie vor, sich ausgerechnet hier unsterblich zu verlieben: in en Jungen mit den verwuschelten Haaren und dem Puderzucker auf dem Hemd, der wie sie nach London muss. Hadley bleibt genau eine Fluglänge Zeit, um sein Herz zu gewinnen ...

Cover
Ich finde das Cover total passend auch wenn man erst etwas erkennen kann, wenn man genau hinsieht. Es passt einfach Haargenau zum Buch: Das Flugzeugfenster, den Himmel den sie sich immer vorstellt wenn sie klaustrophobisch wird, das Buch von ihrem Vater in der Hand. Mehr kann ich da einfach nicht zu sagen, es ist einfach schön (:

Inhalt
Naja, der Klappentext sagt ja schon alles.. Ich hatte nicht grade hohe Ansprüche auf das Buch gelegt da ich Liebesgeschichten sowieso nicht gerne lese. Das Buch war allerdings ein Geschenk, und da ich finde, dass jedes Buch ein Recht darauf hat gelesen zu werden, habe ich mich daran gesetzt.
Es geht um eine zufällige, realistische Begegnung von den beiden Hauptprotagonisten Hadley und Oliver. Er hilft ihr den Koffer durch die Gegend zu tragen, nachdem sie ihrern Flug zu ihrem Vater nach London um 4 Minuten verpasst hat. An der Stelle habe ich mir gedacht: 'SO EIN ZUFALL!! ._.'
Was ich damit sagen will ist: Die Geschichte ist mehr als nur Vorraussehbar. Was ich getröstet hat, ist dass das Buch nicht all zu kitschig ist. Danke Mrs. Smith dafür. Denn dann wäre das Buch zu 100% auf meinen Buchfriedhof gelandet. Ich hasse kitschige Bücher. BAH!
Okey, ich lenke vom Thema ab. Sorry. Die Handlung hat mich ein kleines bisschen an 'Cinderella' erinnert. Nur halt ohne Gläsernen Schuh, nein etwas einfacher: mit Buch & Adresse. Das einzig wirklich Interessante waren die Dialoge, einige Zwischenstellen über Hadleys Kindheit sowie die Entwicklung der Beziehung von Hadley zu ihrem Vater und ihrer Stiefmutter. Den Rest braucht man eigentlich garnicht lesen um der Geschichte zu folgen. Was mich ein wenig enttäuscht hat, war dass die ganze Zeit nur aus Hadleys Sicht erzählt wird, was das Buch umso langweiliger macht. Ich hätte mir z.B. bei der Beerdigung Gedanken von Oliver gewünscht.
Okey, wie ich grade feststelle, ist das eine echt kurze Rezension aber ich würde sagen, dass alle wichtigen Punkte genannt werden.

Fazit
Langweiliges Buch, die Charaktere sind nichts besonderes, zu viel drumherum Gerede.
Ein Pluspunkt für das Cover, & einen für die Interessanten Stellen also insgesamt
2 von 5 Creamcups


0