style="display:block"
data-ad-client="ca-pub-7783397286425302"
data-ad-slot="3580846517"
data-ad-format="autorelaxed">

Rezension zu „Die Bestimmung“ von Veronica Roth

Bild von Tintenwelt-Fan

Die Idee
Ich bin im Moment ein unglaublich großer Dystopien-Fan und obwohl ich ein Junge bin, finde ich es nicht schlimm, wenn auch ein bisschen Liebe in der Geschichte dabei ist. Bei „Die Tribute von Panem“ hat mich die Liebesgeschichte auch nicht gestört und es wurde vorerst mein Lieblingsbuch. Bei „Die Bestimmung“ hat eine Video-Bloggerin gesagt, dass sie das gleiche Gefühl beim Lesen hatte, wie bei „Die Tribute von Panem“, weshalb ich schon einmal sehr große Erwartungen an das Buch hatte. Auch in der Vorschau des Verlages wurde das Buch groß angepriesen, aber es hatte mich damals schon wegen des Covers überzeugt.
Die Idee ist eigentlich ganz einfach und, wie bei vielen Büchern. Ein Mädchen lebt in der Zukunft und ist anders, währenddessen passiert Etwas in der Welt, wovon sie noch nicht wirklich weiß, um was es sich handelt. Und sie ist mittendrin. Aber so einfach ist die Geschichte am Ende natürlich doch nicht (-:
Die Idee hat mich schon mal überzeugt, da ich dieses Anders-Sein einfach mag.
Das Cover
Es geht mir oft so, dass ich mich selber dabei ertappe, dass ich Bücher nur wegen dem Cover lese und andere eben nicht, obwohl mit immer wieder gesagt wird, dass das Buch genial ist. „Die Bestimmung“ ist so ein Buch, das ich gekauft hätte, ohne zu wissen, worum es dabei überhaupt geht-einfach, weil das Cover so unglaublich genial ist, obwohl ich gar nicht richtig weiß, was mich so an dem Cover fasziniert. Die Skyline einer großen Stadt mit Wolkenkratzern? Die Schriftart des Titels, die ich wirklich gelungen finde, oder das große Zeichen der „Ferox“, einer der fünf Fraktionen, das leuchtend gelb aus dem Cover hervorsticht?
Ich glaube alles!!!
Die Charaktere
Ich glaube zwar, dass ich mich nicht so gut mit Beatrice verstehen würde, aber es gibt dennoch sehr viele verschiedene Charaktere, die ich schnell kennen und lieben gelernt habe. Ich habe sie immer wieder erkannt und war wütend, wenn Beatrice wütend war und natürlich auch verliebt in Four. O.K. nicht wirklich…
Der Schreibstil
Ich habe das Buch aufgeschlagen und die erste Seite gelesen, dass mache ich immer so, weil ich finde, dass die erste Seite auf jeden Fall überzeugen muss, sonst lese ich auch nicht weiter. Bei „Die Bestimmung“ habe ich die erste Seite gelesen und dann nach einiger Zeit gemerkt, dass ich schon auf Seite 30 bin. Ich habe dann in der Nacht von 21:00 Uhr bis 02:00 Uhr weiter gelesen bis mein Vater kam und mich daran erinnerte, dass ich ja morgen Schule hab. Der Schreibstil ist also auf jeden Fall ziemlich gut, dass sich alles wirklich fließend lesen lässt.
Fazit:
Bisher das beste Buch des Jahres, für mich sogar überhaupt. Es kann sehr gut mit „Die Tribute von Panem“ mithalten und ich freue mich schon auf den zweiten Teil, der im Winter 2012 erscheint und den Namen „Die Bestimmung-Tödliche Wahrheit“ trägt. Mich erinnert der Titel ein bisschen zu sehr an „Die Tribute von Panem-Tödliche Spiele“, aber solange das Original-Cover übernommen wird ist alles gut.
Auch zum lange geplanten Film gibt es Neuigkeiten: Evan Daugherty, der auch das Buch zu „Snow White and the Huntsman“ geschrieben hat, hat das Manuskript fertiggestellt und bald wird es wahrscheinlich Neuigkeiten zum Cast geben.
Hier der Link zu der Kurz-Geschichte von Veronica Roth aus der Sicht von Four: http://www.die-bestimmung.de/media/Extrakapitel_Tobias-erz%C3%A4hlt.pdf

http://www.jugendbuch-blog.blogspot.de/


0