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Charlotte Link - Die Insel

Bild von Seitenakrobatin

Zum Inhalt (Klappentext):
Eine unheimliche Geschichte
Er hatte der Glitzerwelt nie getraut. Sylt, die Insel der Schönen und Reichen, war für einen wie ihn, einen Mann mit bescheidenen Ansprüchen, nicht der rechte Platz. Doch seiner Clara zuliebe verbrachte er hier Jahr für Jahr seine Ferien. Aber nun ist Clara verschwunden, durchgebrannt mit einem dieser reichen Playboys. Oder etwa doch nicht? Die Suche nach ihr führt ihn geradewegs in den Abgrund . . .

Meine Meinung zum Buch:
Eine unheimliche Geschichte . . . nicht in meinen Augen. Es ist ein kurzweiliges Buch, das keine Höhen hat. Obwohl >Die Insel< nur 80 Seiten hat, war ich doch froh als ich es durch hatte.
Der Mann und Hauptperson des Buchs war überhaupt nicht überzeugend. Er hat seiner Frau hinterher getrauert, von der er nicht wusste wo sie ist, aber eine genaue Vorstellung davon hatte wo sie sein könnte. Ein eifersüchtiger Typ, den ich mehr als unsympathisch fand. Und man sollte es nicht glauben, aber es kam nichts Neues dazu. Dieses ständige Gejammer, das sich immer und immer wiederholte und die ständigen Unterstellungen, dass seine Frau den Luxus der Reichen Männer ins Auge gefasst hat, war die Krönung. Dieses Klischee, das Frauen nur wohlhabende Männer bevorzugen und jeden Mann fallen lassen der es nicht ist, möchte ich hiermit ganz klar verneinen.
Die Aufklärung seines Problems war nicht besonders spektakulär. Ihm fiel es nämlich plötzlich ein wo seine Frau ist und der blackout war wie weggeblasen, als er den Mann traf den er beschuldigte, seine Frau verführt und mit ihr verreist zu sein.
Einzig die wenigen Bilder fand ich ganz nett, die man im Buch sieht.

Mein Fazit:
Ich werde Charlotte Link gerne weitere Chancen geben, aber so leid es mir tut, das Buch konnte mich nicht überzeugen.

1 Punkt (von 5)


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