Dinge Àndern sich. Kapitel 2

Bild von Ziva

"Wohin gehen wir?" fragte ich ungeduldig.

Er antwortete nicht, zog mich einfach weiter. Bis wir da waren. So schön. Woher kannte er diesen Ort?

"Wow" flĂŒsterte ich und legte meinen Kopf in den Nacken. "Woher weisst du von hier?" Ich schaute zum Baumhaus hoch. Es war riesig. Micht echten Fenstern bei denen die VorhĂ€nge zugezogen waren.

"Mein Vater hat es in dem Sommer mit mit gebaut, man kann darin schlafen wenn man will" flĂŒsterte er. Aha, der Sommer. Nathans Vater war gegangen als er acht Jahre alt war, einfach so. Ich weiss noch, wir hatten uns gerade kennengelernt. Nathan wollte immer Rollenspiele mit mir spielen, bei denen ein Vater vorkam. Ich war immer die Tochter gewesen. Wir schaukelten auf dem Spielplatz und er war der Vater, der mich anschubste. Ich lĂ€chelte bei dieser Erinnerung.

"Was meinst du, wollen wir hoch?" fragte er mich leise.

"Na klar!" platzte ich hinaus. Jetzt wusste ich endlich wohin er sich an den Sommerabenden verzog, wenn wir nicht in der HĂ€ngematte in unserem Wintergarten lagen.

Klettern war nicht eine meiner SpezialitÀten. Ich verlor immer erbÀrmlich beim Rennen an der Kletterwand. Aber da gingen wir eh nur hin wenn Nathan entscheiden durfte. Also fast nie.

"Wow" flĂŒsterte ich zum zweiten Mal in fĂŒnf Minuten. Das Baumhaus war grösser als es von da unten ausgesehen hatte. Ich setzte mich neben den kleinen Tisch und lehnte meinen RĂŒcken an die Wand. Von hier aus konnte man die Zeichnungen gut sehen die ĂŒberall an die Wand gepinnt waren. Ich erkannte eine Kritzelei von mit. Ein kleines MĂ€dchen mit einem roten Regenschirm.

Er setzte sich lĂ€cheld neben mich. "Weisst du, jetzt da es nicht mehr so oft regnet können wir etwas bequemes hier her bringen. Eine Matratze oder einen Sitzsack. Und einen Teppich, dann können wir hier auch Barfuss gehen." erzĂ€hlte er und ich lehnte mich gegen seine Brust. Das fĂŒhlte sich zeimlich gut an. Hatte ich noch nie bemerkt.

"Ich dar ab jetzt also öfters hierher kommen?" fragte ich und freute mich ehrlich.

"Ja" antwortete er. Mehr nicht. Ich kuscelte mich nĂ€her an ihn. Er legte seine Arme um mich und drĂŒckte mich fest. "Was ist denn, warum brauchst du so viel Liebe heute?" fragte er glucksend.

"Ich brauche sie nicht, ich finds nur sehr schön dass du mir dein Baumhaus gezeigt hast. Das bedeutet mit viel, weisst du?" antwortete ich.

"Womit wir schön beim Thema angelangt wÀren, naja fast jedenfalls" sagte er.

Aha! Er hatte doch was vor! Ich wusste es.

"Welches Thema denn? Das Baumhaus?" fragte ich neugierig.

"Das Baumhaus hat auch etwas damit zu tun Selia" lÀchelte er.

"Nun rĂŒck schon raus damit Nathan" drĂ€ngelte ich ungeduldig.

"Naja, ich habe das GefĂŒhl, zwischen uns hat sich etwas verĂ€ndert, wir sind uns nĂ€her gekommen", mein Körper spannte sich an, "Darum habe ich mir gedacht, ich zeige dir mein Geheimniss. Das war mein Versteck, mein Ort um zu sein. Aber ich habe gemerkt, dass ich vor dir gar nichts zu verstecken brauche. Ich meine, du und ich, wir haben etwas gemeinsam. Ich möchte dich eigentlich immer dabei haben. Von Felix kann ich das nicht behaupten." Ich drehte mich so um dass ich ihm in die Augen sehen konnte.

"Danke", sagte ich einfach, und," Ich habe das gleiche Gedacht. Gerade heute Morgen als ich dich gesehen habe. Ich habe gedacht; eigentlich möchte ich keine Geheimnisse vor Nathan haben." lÀchelte ich. Ich mochte seine grauen Augen. Sie waren etwas so besonderes. Niemand den ich sonst kannte hatte solch graue Augen.

"Eigentlich?"fragte er spitz.

"Ja vielleicht hab ich da eins?"

"Vielleicht?"

"Ja ich bin mir noch nicht sicher, ob es wirklich so ist wie ich denke. Wenn ich mir sicher bin erzÀhle ich dir davon, ganz bestimmt!" erklÀrte ich. Er nickte.

Ich stand auf und machte eine Runde. Auf dem kleinen Tisch lag eine Karte in der viele, kleine Stecknadeln steckten. Ich spĂŒrte wie Nathan jetzt ganz dich hinter mir stand. Ich konnte seinen warmen Atem in meinem Nacken spĂŒren.

"Hier kannst du sehen, wo wir schon ĂŒberall waren, vor allem wie Oft." Ich musste lachen weil ich sah, dass das Einkaufszentrum eindeutig am meisten NĂ€delchen bessas. Er zog die kleine Schublade auf und nahm ein kleines KĂ€stchen hervor. Ich konnte anhand des GerĂ€uschs sagen dass sich NĂ€delchen darin befanden.

Er klappte es auf streckte es mir hin. Ich fischte eine Nadel raus und steckte sie in den Wald. Die aller erste Nadel hier. Ich drehte mich mit einem LÀcheln auf dem Gesicht um. Ich erstarrte in dem Moment als ich sah, wie nahe er mir war. HÀtte ich mich ein wenig nach Vorne gelehnt, wÀren unsere Köpfe zusammengestossen.

Nathan hatte fein geschwongene Lippen, sie waren gross und voll. Er hatte krausiges, dunkles Haar das ihm bis zum Kinn ging. Seine Augen waren wie gesagt grau. Hellgrau um genau zu sein. Er war ungefÀhr einen Kopf grösser als ich.

Nathan

Sie war mir so nahe, ich konnte ihr ganzes Gesicht sehen. Die blonden sonst glatten Franzeln wellten sich heute um ihr schönes Gesicht. Wahrscheinlich war sie zu spĂ€t aufgestanden und hatte noch ein wenig nassen Haar gehabt als sie auf dem Haus kam. Sie hatte grĂŒne Augen in denen man ertrinken konnte. Sie roch gut. Etwas blumiges. Vielleicht Lavendel, in ihrem Bad war getrockneter Lavendel ausgelegt. Sie war so schön, ihre Augen strahlten. Ich wusste das ich Recht damit hatte, sie hier her zu bringen. Sie hatte sich gefreut wie ein kleines Kind als sie die Nadel setzten durfte. Ich hĂ€tte mich auch gefreut. Sie hatte ihr Bild entdeckt dass ich aufgehĂ€ngt hatte als ich neun war. Ich hĂ€tte schwören können dass sie etwas dazu zu sagen hatte. Aber sie war ruhig geblieben.

Ich hatte andeuten wollen dass ich verliebt war. aber sie war nicht darauf angesprungen. Schade, wirklich schade. Sie war so nahe, ich hĂ€tte mich vorbegen und sie kĂŒssen können. Aber ich tat es nicht. Ich wollte sie nicht ĂŒberrumpeln.

Ich konnte nichts dagegen tun, meine HÀnde bewegten sich wie von selbst und strichen ihr eine StrÀhne aus dem Gesicht. Sie stellte sich auf die Zehenspitzen und schloss die Augen

Sollte ich?

Selia

Er machte einen Schritt auf mich zu. Ich konnte seinen warmen Atem spĂŒren und blinzelte durch meine geschlossenen Augenlieder. Er war so schön!

Und dann kĂŒsste er mich, ich gab mein Bestes gut genug zu sein. Seine Lippen waren weich und warm. Ich zog seinen Duft ein und versank ganz darin. Tannen, es war Tannenduft den ich da roch. Er strich mir durch die Haare und löste sich von mir. Seine Stirn ruhte noch auf meiner. Wir atmeten beide schnell. Er nahm mich in den Arm und drĂŒckte mich ganz doll und gab mir noch einen schnellen Kuss.

Ich lehnte mit dem RĂŒcken gegen die Wand. "Wow" flĂŒsterte ich. Er lĂ€chelte. "Das wollte ich schon lange mal hören von dir" sagte er.

"Du hast das geplant?" fragte ich verwundert. Ich hĂ€tte nicht einmal im Traum daran gedacht so was mit Nathan zu planen. Nie hĂ€tte ich gedacht dass er mich auf diese Art mochte. Er schĂŒttelte den Kopf.

"Du magst mich also nicht" fragte ich verletzt.

"Selia, denkst du wirklich, ich wĂŒrde dich aus Spass kĂŒssen? Ich mag dich wirklich" lĂ€chelte er und legte seine Stirn wieder an meine " ehrlich"

"Ja? Ich hĂ€tte mich nie getraut dich zu kĂŒssen, bin froh dass du es getan hast. Nathan, war es dass, was du mir sagen wolltest?" Er nickte, dann schaute er auf die Uhr und keuchte. In zehn Minuten wĂŒrde die Schule beginnen.

"Wollen wir schwÀnzen und hier bleiben? Es ist gerade so schön!" fragte ich.

Er lachte "Nein, dass können wir nicht bringen, weiss du nicht mehr? Wir sind HĂ€nsel und Gretel!" Waren wir nicht. Aber eine wichtige Rolle in dem StĂŒck hatten wir schon. Ich seufzte und drehte mich noch einmal um mich selbst.

Es war so leer im Baumhaus. Nur diesen kleinen Tisch gab es, obwohl das Baumhaus gross genug wĂ€re fĂŒr einen Chillraum. Ich drehte mich nochmal zu Nathan um und seuzte. Er lachte.

"Ich weiss genau was du denkst!" sagte er und ich hob die Augenbrauen. "Ja, dir ist es zu leer hier. Aber wie gesagt, jetzt da es nicht mehr so oft regnet, können wir einen Sitztsack raufschadden. ich weiss noch nicht wie, aber das wird schon funktionieren. Und jetzt komm, wir mĂŒssen gehen" Er nahm mich bei der Hand und zog mich zur Lucke.

Wir rannten aus dem Wald hinaus, ĂŒber die Wiese, in den Park und auf den Schulplatz. Wir stolperten die Treppe hinunter in die Theater-AG.

Alle lachten. Wir mussten wohl ziemlich komisch ausgesehen haben, wie wir so im TĂŒrrhamen standen, unsere HĂ€nde auf die Knie gestĂŒzt und schwer atmend.

"Wo wart ihr denn?" fragte Kevin frech und ich schmiss mein Étui nach ihm. Er lachte und duckte sich gerade noch rechtzeitig.

"Keinen Grund so aggresiv zu werden Selia, ihr seid schliesslich diejenigen, die zu spĂ€t kommen. Und mich wĂŒrde es auch interessieren, wo wart ihr?" fragte Frau KrĂ€mer freundlich nach.

"Im Wald" sagte ich leise.

"Sprich doch ein wenig lauter Selia, wir sind hier im Theater" bat Frau KrÀmer mich.

"Im Wald spazieren" sprang Nathan fĂŒr mich ein.

Meine Gedanken wanderten immer wieder zum Baumhaus
"Hola! Hattet ihr es schön kuschlig? Ich habe gehört, dass im Wald böse BĂ€ren Hausen! Hat Nathan dich beschĂŒtzt?“ fragte Kevin mit einem frechen Grinsen. Ich stöhnte, er nervte mich mit seinen ewigen Kommentaren! Nathan boxte Kevin gegen den Arm und ich setzte mich in die Runde. Grace grinste mich an. Ihre Augenbrauen zeigten mir, dass sie bereits wusste was vorgefallen war. Oder zumindest eine Ahnung hatte. Ich grinste sie bejahend an. Sie drehte den Kopf weg. Wir hĂ€tten sonst wieder einen unserer berĂŒhmten KicheranfĂ€llen gehabt, Gott bewahre! Frau KrĂ€mer warf uns einen strengen Blick zu.

Die Stunde verging wiedererwarten wie im Flug. Wir hatten ein paar AtemĂŒbungen und Impro‘s gemacht. Ich fragte mich manchmal ernsthaft warum Nathan mit Kevin befreundet war, ich meine, der Junge war so was von nerv tötend. Vielleicht nur, weil Felix mit Kevin befreundet war? Egal, Kevin konnte gut theaterspielen, um das ging es ja schliesslich in einer Theater-AG auch.

Nathan und ich sassen in der U-Bahn, ich sass quer auf der Bank, die Beine angezogen. Mein RĂŒcken lehnte gegen seine Brust, er hatte sein Kinn auf meinen Kopf gelegt. Ich fĂŒhlte mich ziemlich wohl so, leider dauerte die Fahrt nur fĂŒnf Minuten. Wir stiegen aus und ich hopste auf seinen RĂŒcken. Ich liebte Huckepack!

Wir standen seit ein paar Minuten vor meinem Haus rum. Es wurde langsam dunkel und ich musste dringend aufs Klo. „Bis Morgen Selia“ lĂ€chelte Nathan und kĂŒsste meine Stirn. Mit diesen Worten huschte er davon.

Als ich die TĂŒr zum Haus aufmachte schlug mir ein wundervoller Pastageruch entgegen. „Selia“ rief mich meine Mutter, „Abendessen!“ . „Gleich,“ antwortete ich, „muss noch schnell aufs Klo“

„Was wollte Nathanael eigentlich noch so lange von dir? Habt ihr euch endlich gesagt dass ihr euch mögt?“
Ich schob mir mit Absicht eine Gabel Pasta in den Mund um nicht antworten zu mĂŒssen. Ilai sass auf meinem Schoss, er hatte anscheinend genug zu essen bekommen um Hort. Er wollte nichts mehr. Ab und an liess ich ihn von meinem Teller essen.

„Was wollte Nathanael eigentlich noch so lange von dir? Habt ihr euch endlich gesagt dass ihr euch mögt?“
Ich schob mir mit Absicht eine Gabel Pasta in den Mund um nicht antworten zu mĂŒssen. Ilai sass auf meinem Schoss, er hatte anscheinend genug zu essen bekommen um Hort. Er wollte nichts mehr. Ab und an liess ich ihn von meinem Teller essen.

Nach dem Essen rĂ€umte ich meinen Teller in die SpĂŒlmaschine und stöpselte mir die Ohren mit Kopfhörern zu. Ich wollte Mamma nicht antworten mĂŒssen. Aber ich glaube das brauchte ich auch nicht, sie konnte mich lesen wie ein offenes Buch. Hmph


Ich legte mich in mein Bett und starrte an die Decke. Sie war weiss. Ich wollte sie schon lange mal hellgrĂŒn streichen, was mir aber verboten worden war. Ich wusste zwar, dass die Wohnung nicht uns gehörte und alles, aber der Vermieter hatte es mir erlaubt. Wir mĂŒssten dann einfach einen Nachmieter finden der eine grĂŒne Decke wollte. Meine Mutter wollte keine Risiken eingehen, also blieb die Decke weiss.

Hatte Nathan die Wahrheit gesagt? Mochte er mich wirklich? Es soll ja auch Jungs geben die sich nur KĂŒsse stehlen wollten. Denen die MĂ€dels egal waren. Aber ich wusste ja dass ich Nathan nicht egal war. Er war bestimmt kein solcher Junge! Konnte es denn ĂŒberhaupt sein das jemand mich mochte? Ich meine Mich? Meine strohblonden Haare waren an den Enden ausgefranst, mein Gesicht war schmal. Das einzige was ich an mir gut leiden konnte, waren meine Augen. Sie waren grĂŒn und tief. Nathan hatte mir an meinem zwölften Geburtstag gesagt dass er sie mochte. Ich hatte zum ersten Mal ein wenig Wimperntusche benutzt. Er hatte mir eine silberne Halskette geschenkt. Bei dem Gedanken fuhren meine HĂ€nde automatisch zu meinem Hals hoch, Ich spĂŒrte das kĂŒhle Metall in meinem Fingern und seufzte. Das war der beste Geburtstag ĂŒberhaupt gewesen.

Ein Blick auf die Uhr sagte mir das es bereits 22:00 Uhr war. Shit! Ich hatte meine Hausaufgaben noch nicht gemacht


Habt ihr auch immer so eine Wut gegen euren Wecker? Ich jedenfalls schon. Im Moment regte er mich ziemlich auf. Er hatte meinen schönen Traum vom Baumhaus zerstört. Ich war mit Nathan da, er hatte mich gekĂŒsst. Mensch, blöder Wecker!

Ich stand auf und watschelte in die KĂŒche, meine Mutter begrĂŒsste mich. Sie war schon wach und zu gut drauf. Ich grummelte und machte mich auf ins Badezimmer. Ich trocknete mir gerade mein Gesicht als Ilai hineintappte.
Er lĂ€chelte mich an und streckte die Arme nach mir aus. Ich nahm ihn hoch, platzierte ihn auf meiner HĂŒfte und putzte mir die ZĂ€hne. Er spielte mit meinen Haaren. Ich setzte ihn ab, kĂ€mmte mir die Haare und wĂ€hlte schöne graue Ohrringe. Sie passten perfekt zu meinem Outfit. Ich hatte ein mitternachtblaues Oberteil an und graue Jeans.

„Machst du dich schön fĂŒr ihn?“ meine Mutter stand im TĂŒrrahmen und grinste mich an. „Und?“ fragte ich, „Wenn es so wĂ€re?“ „Dann wĂŒrde ich mich freuen fĂŒr euch!“ lachte sie und ich drĂ€ngte sie bei Seite.

Ungeduldig stand ich am Eingang der U-Bahn, wo war er? War er krank? Bitte nicht! Er kam nie zu spÀt! Sollte ich etwa alleine zum BÀcker gehen? Ihm seine Brötchen gleich mit kaufen? Ah da war er!

„Nathanael! Ich warte seit 10 Minuten hier! Wir haben keine Zeit mehr um Brötchen zu kaufen!“ rief ich mit gespieltem Ärger. Eigentlich war ich nur froh dass er hier war. Er grinste. „Du gebrauchst meinen vollen Namen, nicht gut“ mit diesem Statement zog er eine TĂŒte hinter seinem RĂŒcken hervor. „Warum?“ fragte ich. Er gab mir einen Kuss auf die Stirn und sagte; „Ich wollte die mit Sesam!“ ich seufzte und er lachte. Typisch Nathan.
„Da gibt’s ne super tolle Erfindung fĂŒr solche FĂ€lle, na? Drei Mal darfst du raten!“ kicherte ich. „Handy?“ fragte er.
„Ding ding, und der Gewinner ist
.Nathan Fischer!“ rief ich. Einige Leute drehten sich zu uns um.
Er lachte, nahm mich bei der Hand und sagte: „Komm, wir kommen noch zu spĂ€t, die U-Bahn wartet nicht!“


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