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Tod im Wasser

Bild von Elfenwind

Rezension
Inhalt
Sinka Ehrenpreis ist jung, dynamisch und leider wenig erfolgreich als Privatdetektivin. Vorwiegend sucht sie entlaufende Hunde und Katzen und kämpft hinterher um die Bezahlung. Eines Nachts wird sie von ihrer Nachbarin geweckt, da diese beim Gassi gehen mit dem Hund eine Leiche in einem Brunnen entdeckt hat. Als am nächsten Tag eine Rose an der Fundstelle der Leiche auftaucht, beginnt Sinka auf eigene Faust zu ermitteln.
Meinung
Ein relativ dünnes Büchlein mit 190 Seiten ist der Aachen Krimi Tod im Wasser. Es ist ein ruhiger, leiser Krimi ohne blutige Details. Der Erzählstil ist schnörkellos, mit klar strukturierter Erzähllinie. Besonders gefallen hat mir die skurrile, schrullige, alte Nachbarin mit dem ängstlichen Hund. Aber auch die Ermittlerin Sinka Ehrenpreis ist sympathisch und dynamisch, aber leider etwas chaotisch und wenig erfolgreich als Privatermittlerin. Ich konnte mir die Protagonistin beim Lesen sehr gut vorstellen und würde mir wünschen mehr von dieser Ermittlerin zu lesen. Nun nimmt sie ihre Chance ernst und beginnt knallhart zu ermitteln. Ehrenpreis erinnert ein klein wenig an Sherlock Holmes, sie kombiniert und ermittelt in realistischer Weise. Trotzdem ich anfangs den Krimi fast etwas lahm fand, nahm die Spannung zu und auch beim Lesen wurde man zunehmend gefesselt.
Fazit
Ein ruhiger Krimi mit detektivischer Ermittlungsarbeit vom Feinsten. Für Liebhaber regionaler Krimis und Leser, die Spaß daran haben mit zu ermitteln.
Daten zum Buch
Andrea Tillmann
Tod im Wasser
Wartenberg Verlag
ISBN 978-3-8313-2048-6
2009
190 Seiten


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