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Buchkritik zu Gotteskriger

Bild von hamburger

/Network/Servers/dcgk.h2.int/Volumes/HD2/User2/bird807/Desktop/Buchkritik zu „ Buchkritik zu „Gotteskrieger“

Dieser spannende Thriller, der in der Gegenwart spielt. Der Autor ist Daniel Silva. Gotteskrieger ist das zehnte Buch der Gabriel Allon Reihe. Vor Gotteskrieger kommt das Buch „das Terrornetz“ und nach Gotteskrieger kommt „Moskau-Komplott.“ Gotteskrieger wurde 2012 vom Pieper
Verlag rausgegeben.

Gotteskrieger beginnt damit, dass in Amsterdam ein Professor ermordet wirt. Dieser hatte dem Israelischen Geheimdienst Invormationen über Dschjhadisten in den Niederlanden geliefert. Daraufhin wirt der super Mossadagent Gabriel Allon, der die Hauptperson dieses Buches ist, nach Amsterdam geschickt. Um die Zusammenarbeit, die der israelische Geheimdienst mit dem ermordeten Professor hatte, zu verwischen. In Amsterdam stösst Gabriel Allon, Informationen dass es in kürze ein Terroranschlag gegeben wirt. Allons Ferte führt ihn nach London, wo er die Terroranschläge und die Entführung der Patentochter des US Präsidenten nicht verhindern kann. Da beginnt ein brutale, spannende und Atem beraubende Befreiung vom Patenkind des US Präsidenten.

Das Buch ist vom Anfang bis Schluss total spannend. Hast du einmal angefangen zu lesen willst du nie mehr aufhören. Daniel Silva schreibt, manchmal so spannend das man Teile überspringen will z.B. Kapitel 54, da wechselt er immer, wenn es spannend wird zu einem anderen Ort und wenn es dort spannend wird, wechselt er wieder zurück. Ich finde manchmal ist es aber auch ein bisschen lasch geschrieben wie z.B. Er erzählte es ihm.

Ich würde dieses Buch eher erwachsenen Männer, die ein bisschen etwas über Dschjhadisten wissen und auch sehr brutales ertragen, empfehlen
Denn es kommen sehr brutale Zehnen in Gotteskrieger vor und auch einige Fremdwörter. Ich fand das Buch Gotteskrieger sehr toll und empfehle es weiter


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