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Wenn du stirbst, zieht dein ganzes leben an dir vorbei, sagen sie

Bild von Noelle

Handlung:

Die Hauptperson ist die hübsche und beliebte Samatha Kingston. Eigentlich hat sie alles was sie braucht: drei wunderbare beste Freundinen und den perfekten festen Freund und doch ist der 12. Februar ist letzter Tag. Im ersten Kapitel lebt man ihren letzten Moment vor ihrem Tod mit und im darauf folgenen Kapitel erfährt man wie ihr gesammter Tag ablief. Als der Moment gekommen ist und sie und ihre drei besten Freundinnen einen Autounfall haben fragt sie einen ob das was sie tut wirklich so schlimm ist, dass sie den Tod verdient hat. Am nächsten Morgen wacht sie wieder auf und wieder ist es der 12. Februar. Insgesammt hat das Buch 7 Kapitel für 7 Tage. Und jedesmal ist es wieder der 12. Februar. Jedesmal erlebt sie den Tag anders, verbringt ihn mit anderen Leuten. Verzweifelt versucht sie jeden Tag aufs neue den nächsten Tag zu erleben und nicht immer am 12. Februar aufzuwachen und erfährt mehr über andere Leute als sie jemals gedacht hatte.

Meine Meinung:

Um ehrlich zu sein bin ich sehr zwiegespalten. Die Idee ist gut, die Charaktere wirken realistisch und der Aufbau ist gut, doch an manchen Stellen musste ich mich zwingen das Buch nicht vor langeweile wegzulegen. Hat man diese Stellen allerdings passiert wird es wieder spannender. Die Kapitel finde ich viel zu lang und nach einiger Zeit ermüden einen die verscheienen Versionen des Tages. Ich denke einige werden es lieben, einige hassen und einige werden wie ich nicht wissen was sie davon halten sollen.


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