style="display:block"
data-ad-client="ca-pub-7783397286425302"
data-ad-slot="3580846517"
data-ad-format="autorelaxed">

Finding Sky

Bild von Amarylie

Inhalt:
Zed Benedict umgibt ein Geheimnis. Mit seiner Arroganz, seiner Unnahbarkeit, seinem Zorn schüchtert er alle ein: Lehrer, Mitschüler. Auch Sky, die sich, allerdings heimlich, stark zu dem unverschämt gut aussehenden Jungen hingezogen fühlt. Doch dann hört sie plötzlich seine Stimme in ihrem Kopf ... und er versteht ihre gedachte Antwort! Als Zed daraufhin behauptet, Sky sei sein Seelenspiegel, sein ideales Gegenstück und ein Savant wie er, ein Mensch mit einer übernatürlichen Gabe, glaubt Sky ihm kein Wort. Und will ihm nicht glauben – denn tief in ihr drinnen rührt sich eine Fähigkeit, vor der sie eine Höllenangst hat ...

Meine Meinung:

Das Cover hat mich dazu inspiriert das Buch überhaupt anzufassen und den Klappentext mehr unter die Lupe zu nehmen, weswegen ich bereits vor dem Lesen des Buches sehr gespannt auf die Geschichte war, nachdem ich mir den Klappentext durchlas.

Mir gefiel das Buch am Anfang recht gut, da die Protagonistin eine gewisse Präsenz an Humor hat. Im Laufe der Zeit lernt man verschiedene Charaktere kennen wie Tina - die für meinen Geschmack zu viel redet - und Zed, ein Junge, der sky vor etwas warnen möchte.
Nach und nach entwickelt sich eine zarte Liebe zwischen Sky und Zed, nachdem sie recht oberflächlich von ihm geschwärmt hat. Die Liebe entwickelte sich fürmeinen Geschmack etwas zu kitschig und konnte mein Herz nicht wirklich erreichen.
Da es in dem buch hauptsächlich um die Liebe geht, war ich dann doch enttäuscht.
Nachdem ich mehrere Seiten voller kitsch lesen musste, kam eine Erleichterung, als die eigentliche Handlung wieder an Fahrt nahm und es besser wurde.

Sky ist ein Mädchen, die auf den ersten blick ganz normal scheint, abgesehen von ihren Tagträumereien.
Sie ist der Typ Mensch, der alles aus einer ganz anderen Perspektive sieht und Menschen anders Wahrnimmt. Sky hat gewisse Ticken, sie bennent ihre Mitmenschen mit Namen, mit denen Sky sie mit ihrer Eigenschaft in Verbindung bringt, sodass sie anders heißen, als normalerweise, wie andere sie ansprechen würden. Durch ihre eigene Art wird sie zu einer eigenen Persänlichkeit, die vieles lustig darstellt und in manchen Situationen in Methaphern steckt.

Die Geschichte wird aus der Vergangenheit erzählt und aus dem Fokus der Protagonistin Sky. Da der Schreibstil sich unserer Sprache anpasst, ist es ganz passabel für Jungendliche, da es auch umgansprachliche Wörter und Jugendslang beinhaltet.

Fazit:

Finding Sky ist ein akzeptabler Anfang einer Trilogie mit einer Liebesgeschichte, die vorhersehbar ist und den vieler Jugendromale entspricht, weswegen es eher nichts neues ist.
Für mich ist Finding Sky eine nette Leselektüre für zwischendurch, aber keine, welche ich immer wieder lesen werde.
Wer aber gerne eine typische Liebesgeschichte mit einem Hauch an Fatasy lesen möchte, sollte hier zugreifen.

Weitere wichtige Infos:
Trilogie?: Ja
Genre: Jugendbuch, Fatasy, Liebesroman


0