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Wenn Hitler tot ist, tanzen wir

Bild von Schlaflos

Zum Inhalt
Eine Geburtstagsfeier in Deutschland zur Hitler-Zeit. Die jungen Leute hatten nichts böses im Sinne, aber dass der polnische Zwangsarbeiter Eugen Hilde zum Tanz auffordert, zieht für beide schlimme Folgen mit sich, als sie ihm einen Korb gibt.
Der erste Teil des Buches bringt Eindrücke über die Zeit in Konzentrationslagern zur Geltung, der zweite Teil bezieht sich mehr auf Liebesbeziehungen, mit KZ-Albträumen geprägt.

Zum Autor
Heinrich Thies, geboren 1953 als Bauernsohn in Hademstorf, Niedersachsen, studierte Germanistik, Politik, Philosophie und Journalistik. 1989 wurde er Redakteur, 1995 Reporter bei der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung. 2001 erschien sein Buch „Geh aus, mein Herz, und suche Freud“. (Quelle: Amazon)

Zur Leseerfahrung
Ich habe dieses Buch ausgesucht, da mich die Nazi-Zeit sehr interessiert und ich einmal richtig in die betroffenen Personen hineinfühlen wollte, was mir mit diesem Buch auch wunderbar gelungen ist.
Meiner Meinung zeichnet sich dieses Buch nicht durch besondere Stilmittel oder einem außergewöhnlichen Schreibstil aus, sondern einfach durch die Informationen, was mich aber nicht davon abhält, fünf Sterne zu geben.
Wer nur an der KZ-Zeit interessiert ist, für den ist wohl nur der erste Teil des Buches hilfreich, aber der zweite ist auch nicht zu verachten!

Zum Fazit
Ein interessantes und lehrreiches Buch über die Hitler-Zeit ohne besondere Ausschmückungen. Hart, aber ehrlich!

Zu den Eckdaten
Titel: Wenn Hitler tot ist tanzen wir
Autor: Heinrich Thies
Verlag: Bastei Lübbe
ISBN: 978-3404642168
Seiten: 271


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