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Das Geflecht

Bild von Elfenwind

Es wächst. Es lebt. Im Dunkeln ohne Sonnenlicht. 2 Teenager verunglücken in einem altem Bergwerk nach einer Partynacht in einem stillgelegten Stollen. Sie stürzen in einen alten Schacht, doch sie sind dort im Dunkeln nicht allein. In dieser absoluten Dunkelheit und Stille.
Der Autor fesselt einen von der ersten Seite an. Man liest den Beginn der Geschichte und befindet sich sofort mitten drin. Der Leser erlebt den Schrecken, als der Junge und das Mädchen in diesen unheimlichen Schacht stürzen. Gänsehaut überkommt einen, als sie im Dunkel herumtasten und da irgendetwas zu sein schein. Das Kopfkino läuft hier auf Hochtouren. Die kalte Luft, die Kälte, die undurchdringliche Dunkelheit in diesen alten Schächten. Beim Lesen überläuft einen eine Gänsehaut und nicht nur aufgrund der eingebildeten Kälte des Stollens. Absolut spannend geschrieben. Auch das man als Leser nur Anhaltspunkte bekommt, das irgendetwas in diesem alten Bergwerk nicht stimmt. So dass selbst die Rettung der Jugendlichen nur von der blinden Tia Traveen durchgeführt werden soll, damit niemand sieht, was da im Dunkeln herrscht.
Allein das Cover lässt einen vermuten, dass da unten etwas wächst, etwas grauenhaftes… das Geflecht.
Hochspannung und Gänsehautfeeling, verpackt in einen tollen spannenden Thriller.


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