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„P.S.:Ich liebe dich“- Und dann?

Bild von maxischatzi95

„Der Plan war einfach: zusammenbleiben, ein Leben lang.“ „P.S.: Ich liebe dich.“ Diesen Satz bringen die meisten seit dem Jahr 2004 sofort mit einem Buch oder dem dazugehörigen Film in Verbindung. Eine Geschichte, die seine Buchautorin Cecilia Ahern weltweit berühmt machte. Eine packende und meiner Meinung nach auch sehr traurige Liebesgeschichte, die von einer Frau namens Holly handelt, deren Mann von einem Hirntumor aus dem Leben gerissen wird. Gerry stirbt sehr jung und lässt Holly nach ein paar wundervollen gemeinsamen Jahren plötzlich völlig allein zurück. Holly ist verzweifelt. Ihr Leben ergibt kaum noch Sinn ohne ihren Ehemann. Sie beginnt vor sich hinzuvegetieren. Doch Gerry sorgte vor seinem Tod in weiser Voraussicht dafür, dass Holly wieder ins Leben zurückfindet. An ihrem Geburtstag bekommt Holly eine Nachricht mit Anweisungen von Gerry. Seitdem bekommt sie jeden Monat eine Nachricht und mit jeder Botschaft findet sie ein Stück mehr ins Leben zurück. Doch natürlich bekommt sie eines Tages auch den letzten Brief von Gerry....
Auch mit der Verfilmung des Films fand Cecilia Aherns Karriere noch kein Ende. 2005 veröffentlichte sie ihren zweiten Beststeller:“Für immer vielleicht“. Auch dieser Roman handelt von der Liebe zweier Menschen, jedoch mit schlechten Voraussetzungen.
Celicilas dritter Roman allerdings stößt nicht bei allen Lesern auf Begeisterung. „Zwischen Himmel und Liebe“ handelt von einer realitätsnahen Frau, die eines Tages einen Mann trifft, der nicht dieser Welt angehört. Er hilft ihr, ihre Probleme zu überwältigen und sich selbst zu finden. Doch die Geschichte beruht sehr viel auf Fantasie und hat wenig mit der Realität zu tun, was nicht so recht zu Cecilias eigentlichem Schreibstil passen möchte. Auch der gesamte Handlungsablauf wird sehr in die Länge gezogen, so dass das Buch teilweise sogar droht, langweilig zu werden. Auch ihr viertes Buch: „Vermiss mein nicht“ wurde kein Bestseller. In diesem Buch beschäftigt sich die Autorin mit der Frage, wohin all die Dinge kommen, die in unserem Alltag verschwinden. Eine witzige Idee möchte man meinen und vermischt mit einer Liebesgeschichte beste Voraussetzungen für den dritten Bestseller der Autorin. Doch genau wie ihr vorhergehendes Buch ist die Handlung viel zu sehr in die Länge gezogen und an manchen Stellen fast langweilig. Ein rührendes Happy End rettet die Geschichte jedoch letztendlich noch. „Ich hab dich im Gefühl“, ihr fünfter Roman scheint keine große Besserung zu sein. Auch hier wird die Handlung zwischenzeitlich langweilig. Allerdings kann zwischendurch auch mal geschmunzelt werden und ein glückliches Ende verhindert, dass das Buch zum Flop wird. Insgesamt muss wohl gesagt werden, dass sich nach dem sogar verfilmten Bestseller „P.S.: Ich liebe dich.“ die meisten Leser wohl mehr von den Romanen Cecilia Aherns erhofft hatten. Aber vielleicht arbeitet sie ja schon bald wieder an einem neuen und besseren Buch.


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