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Suzanne Collins - Die Tribute von Panem - Gefährliche Liebe

Bild von Träumerin05

Zum Inhalt

Katniss Everdeen und Peeta haben die 74sten Hungerspiele überlebt. Beide. Durch einen Trick, den Katniss angewandt hat, um die Regierung dazu zu zwingen, zwei Sieger zuzulassen oder gar keinen Sieger zu haben. Und mit ihrer Weigerung, die Spiele nach den Regeln des Kapitols zu spielen, hat Katniss einen Stein ins Rollen gebracht, den sie nicht mehr aufzuhalten vermag. Der Frieden, den die beiden Sieger sich erhofft haben, bleibt aus und Peeta und Katniss befinden sich in einem merkwürdigen Zwischenstadium, da Katniss ihre widersprüchlichen Gefühle für Peeta und Gale noch nicht entwirren kann. Und dann passiert das, was eigentlich undenkbar war: Die Sieger der Hungerspiele werden zurück in die Arena beordert, um in den 75sten Hungerspielen erneut gegeneinander anzutreten. Sieger aus den vergangenen Jahren gegen Katniss und Peeta.

Meine Meinung

Neben der Gefahr, in der Katniss schwebt, hat sie in diesem Band mehr denn je mit den widersprüchlichen Gefühlen gegenüber Peeta und Gale zu kämpfen. Hier habe ich wirklich mit gefiebert und Peeta die Daumen gedrückt. Gale ist zwar nicht unsympathisch, aber für meinen Geschmack doch zu bitter und aufbrausend. Schrecklich war für mich diese Ungewissheit, die Katniss aushalten musste, als sich Peeta in der Gewalt des Kapitols befindet. Suzanne Collins schafft es auch mit diesem Folgeband immer noch, neue Schrecken aufzufahren und zu schockieren. Dabei war ich mir relativ sicher gewesen, dass das nicht möglich gewesen wäre. Die Spannung steigert sich unglaublich und ich hatte beim Lesen mehr als einmal eine Gänsehaut, habe die Daumen gedrückt, dass all die Charaktere, die mir im ersten Band so ans Herz gewachsen waren, überleben.
Durchgängig fällt die Spannungskurve nie ab. Ich hatte eher das Gefühl, dass man die Spannung gleich nicht mehr aushält. Manchmal habe ich bei Buchreihen das Gefühl, das ein Band dabei ist, der schwächer ist als die anderen. Bei „Gefährliche Liebe“ hatte ich dieses Gefühl gar nicht, sondern bin davon überzeugt, dass Suzanne Collins nahtlos an den Erfolg von „Tödliche Spiele“ anschließt.


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