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Finding Sky

Bild von Nazena

Sky Bright wurde mit 10 Jahren adoptiert, nachdem sie von ihren wahren Eltern ausgesetzt wurde. Ihre Eltern sind Künstler und so zieht die Familie wegen eines Engagements von England in die USA. In ihrer neuen Schule kommt sie gut zurecht, nur der Schul-Bad Boy Zed Benedict scheint ein Problem mit ihr zu haben. Immer wieder geraten die beiden aneinander, bis sich nach einem Fußballspiel Zeds Verhalten abrupt ändert. Alle warnen sie vor ihm, aber Sky muss vor sich selbst zugeben, dass Zed nicht so ein Ekelpaket ist wie anfangs gedacht- oder?

Finding Sky ist ein weiterer Young Adult-Liebesroman, der auf der derzeitigen Welle mitschwimmt. Etwas seltsames Mädchen und Außenseiter trifft den Schulherzensbrecher, der unter seiner rauen Schale einen überraschend weichen Kern hat und ihr mehr oder weniger sofort verfällt. Natürlich haben beide noch besondere Fähigkeiten (von denen sie nichts wusste) und sie sind dazu bestimmt zusammen zu sein- dann kommt der große böse Feind, sie müssen sich bewähren, das Mädchen mobilisiert ihre geheimsten verborgenen Reserven und schafft etwas, woran alle vor ihr scheiterten.
Soweit die Handlung. Finding Sky stellt keine allzu hohen Ansprüche an sich selbst, ist aber schön geschrieben und unterhaltsam. Zed hat eine große Familie mit verschiedenen Fähigkeiten, es sollte also für jeden (und die Folgebände) genug Charaktere geben. Man war sofort in der Geschichte versunken und konnte sich jede Szene gut vorstellen. Zu Skys Ehrenrettung muss man hinzufügen, dass sie sich ein bisschen länger gewehrt hat als normalerweise üblich ;).
Das Buch ist für Jugendliche geschrieben und erfüllte meine Erwartungshaltung komplett. Für ein paar Stunden tauchte man in eine heile Welt ein, in der jeder bekommt, was er verdient. Sicherlich keine hohe Literatur, aber das Buch war auch nicht so zuckersüß wie einige andere. Die Charaktere und ihr Verhalten waren zumindest halbwegs authentisch. Mich hat das Buch gut unterhalten und ich werde mir auch die Folgebände durchlesen.


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