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Wind

Bild von Nazena

Lahen und Ness sind Auftragskiller. Nach einem besonders riskanten Job haben sie ihren eigenen Tod vorgetäuscht und sind in einem winzigen Dorf untergetaucht. Doch der Krieg holt sie schließlich ein: die Nekromanten greifen an und in den darauffolgenden Wirrungen wird Lahen vom Feind als jemand mit einem Funken, also magischer Kraft, entdeckt. Die Nekromanten wollen ihre Kräfte, Lahen und Ness sind in erster Linie daran interessiert, Yokh davon zu "überzeugen" sein extrem hohes Kopfgeld auf die beiden zurückzuziehen. Ihnen schließt sich ein Medikus und zwei Soldaten an, deren Festung vom Feind überrannt wurde. Gemeinsam muss die ungleiche Reisegruppe so manche Gefahr bestehen...

Wind- Die Chroniken von Hara ist eine High Fantasy-Geschichte. Wer Siala kennt, wird sicherlich einige Parallelen entdecken (Charakter und Beruf der Hauptperson, ungleiche Gefährten, unzuverlässige, schwierige Magie...). Anscheinend sind auch beide Serien miteinander verknüpft, denn man begegnet in Hara einem guten Bekannten aus Siala- und es werden so manche Andeutungen zu den Göttern und der Weltenstehung gemacht...
Man folgt in erster Linie Ness aus der Ich-Perspektive, ab und an werden aber auch andere wie die Feinde aus Sicht der dritten Person verfolgt. Die Charakterisierungen sind durchweg gelungen und überzeugend.
Wind ließ sich schnell durchlesen. Man findet sofort den Einstieg in die Geschichte. Die Nekromanten sind gut dargestellt- nicht einfach nur "böse", sondern extrem egozentrisch und egoistisch. Ich hoffe, es werden noch einige Bände folgen. Siala hat mich mit jeder Menge offenen Fragen zurückgelassen und ich habe so das Gefühl, dass in Hara zumindest ein bisschen mehr Hintergrund vermittelt wird.


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