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Gamer

Bild von gaensebluemche

Klappentext:
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»Willkommen bei MeX«:

Jackson aus London, Brooke aus Kalifornien und die Kojima-Zwillinge aus Tokio sind geniale Gamer – und der Online-Einladung des mysteriösen Lear gefolgt, um im Cyberspace das Spiel ihres Lebens zu spielen. Doch was als spannendes Kriegsspiel mit den von MeX gebauten Dot.robots beginnt, entpuppt sich bald als tödlicher Ernst. Denn als Jackson hinter die wahre Absicht von Lear kommt, wird Brooke entführt …

Über den Autor:
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Jason Bradbury ist die britische Technik-Ikone. In den letzten 10 Jahren moderierte er mehrere Wissenschafts- und Techniksendungen für Kinder und Erwachsene im Fernsehen - zurzeit leitet er die preisgekrönte TV-Wissenschaftssendung für Kinder "Gross!". Nebenbei veröffentlicht er Artikel für die führenden britischen Technikzeitschriften und hält regelmäßig Beiträge im Radio.

Allgemeines zum Buch:
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„Gamer. Spiel um dein Leben“ umfasst 285 Seiten und gliedert sich in 34 Kapitel, die mit durchschnittlich acht Seiten eine angenehme Länge haben. Zum bequemeren Lesen und zum Spannungsaufbau sind die Kapitel zusätzlich in Abschnitte unterteilt.

Geschrieben ist das Buch aus der Sicht eines allwissenden Erzählers in der Vergangenheitsform.

„Gamer. Spiel um dein Leben“ ist im August 2011 als Taschenbuch im cbj Verlag erschienen. Die englische Originalausgabe erschien unter dem Titel „Dot.Robot“. Übersetzt aus dem Englischen wurde das Buch von Tanja Ohlsen.

Meine Meinung zum Buch:
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Jackson liebt Computerspiele. Oft sitzt er bis mitten in der Nacht vor dem PC und kämpft mit seinem Helden gegen fiese Monster. Als plötzlich immer wieder eine merkwürdige Mitteilung auf seinem Bildschirm erscheint, ist er zuerst genervt, dann aber neugierig. So gelangt er in den Einflussbereich des mysteriösen Lears, der ihm ein Paket mit einem abenteuerlichen Inhalt schickt und über die modernsten Kommunikationsmittel Kontakt zu ihm aufnimmt, um ihn zu einem Spiel einzuladen. Und so lernt Jackson die hübsche Brooke aus Kalifornien und die Kojima-Zwillinge aus Tokio kennen, die nur im Doppelpack auftreten. Zusammen erleben die vier verrückte Abenteuer in der virtuellen Welt, die lange als Spiel erscheinen, aber schnell bitterer Ernst werden.

Jason Bradbury entführt den Leser mit seinem Buch „Gamer“ in eine fortschrittliche virtuelle Welt, in der Roboter und Maschinen per Mausklick gesteuert werden und auf modernste Art und Weise kommuniziert wird. Die vier Jugendlichen werden mit einer interessanten Masche von dem mysteriösen Lear geködert und für seine Machenschaften ausgenutzt. Ihre Aufgabe ist es, mit ferngesteuerten Fahrzeugen verschiedenste Aufträge auszuführen, die umfassend beschrieben sind. Dabei scheint Lear stets ein gerechtfertigtes Ziel zu verfolgen, doch schon bald müssen die Jugendlichen erkennen, dass sie für ein Projekt ausgenutzt werden, bei dem es um Leben und Tod geht.

Die Handlung des Buches lässt sich mit wenigen Worten zusammenfassen, da die Aufträge, welche die Jugendlichen ausführen müssen, sehr detailliert und umfangreich beschrieben werden. Der größte Teil des Buches spielt sich in der virtuellen Welt ab. Zwischendurch gibt es immer wieder Szenen, in denen Jacksons Vater auftaucht und versucht, seinen Sohn zu erziehen. Durch ihn kommt etwas Abwechslung in das Buch, das ansonsten sehr eintönig ist.

Auch wenn das Buch in einer fortschrittlichen virtuellen Welt spielt, ist diese doch anschaulich und verständlich beschrieben und ist somit leicht vorstellbar. Der Schreibstil des Autors ist für ein Jugendbuch angemessen, das Buch liest sich leicht und schnell.

Mein Fazit:
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Ein fortschrittlicher Roman, der größtenteils in der virtuellen Welt spielt, in dem vier Jugendliche einem finsteren Verbrecher das Handwerk legen.


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