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Chris Carter - Der Vollstrecker

Bild von Seitenakrobatin

Zum Inhalt (Klappentext):
Ein katholischer Priester wird brutal ermordet. Vom Kopf des Toten fehlt jede Spur. Der Täter hat ihm stattdessen einen Hundekopf aufgesetzt. Als Hunter und Garcia an den Tatort, eine kleine Kirche, kommen, gibt ihnen nicht nur die Inszenierung der Leiche Rätsel auf. Kryptische Blutspuren befinden sich am Boden, und auf der Brust des Toten steht, mit Blut geschrieben, die Zahl Drei. Beim Durchforsten der Tagebuchaufzeichnungen des Toten stoßen Hunter und Garcia auf einen Eintrag, in dem der Priester einen Alptraum beschreibt, dessen Szenario - eine Enthauptung, das Ersetzen des eigenen Kopfes durch einen Hundekopf, die blutige Spuren - der Täter haargenau nachgeahmt zu haben scheint. Kannte der Täter sein Opfer so gut? Und was bedeutet die Zahl Drei?
Noch ahnen Hunter und Garcia nicht, dass dies nur eines von zahlreichen Opfern eines wahnsinnigen Mörders ist. . .

Meine Meinung zum Buch:
Nachdem ich den ersten Teil gelesen habe musste ich sofort mit >Der Vollstrecker< weitermachen. Und natürlich wurde ich von Chris Carter nicht enttäuscht. Auch der zweite Teil der Reihe ist großartig.

In >Der Vollstrecker< bleiben Hunter und Garcia die beiden Hauptcharaktere der Geschichte. Das Duo wurde wunderbar weitergeführt. Herrlich.
Ich kann jeden beruhigen der meint, er müsste den ersten Teil lesen um den zweiten zu verstehen. Es werden einige Male “die Narbe“ erwähnt, aber Carter geht nicht weiter darauf ein. Wer jetzt trotzdem denkt: er hätte etwas über die zwei verpasst, den kann ich beruhigen. Alles Wissenswerte wird noch einmal in >Der Vollstrecker< serviert (trotzdem rate ich zum ersten Teil – super Buch)

Der Täter ist ein Monster dass keine Scheu hat anderen Personen Leid zuzufügen. Die Schiene die Carter im ersten Teil gefahren ist bleibt hier bestehen. Der Täter ist auf Rache aus und nicht zu knapp. Es werden viel mehr Menschen umgebracht und das auf eine naheliegende, wie auch kreative Art - wie ich finde.

Es gibt eine Kleinigkeit die mir nicht ganz so gut gefallen hat, was das Buch aber auf gar keinen Fall schlecht macht und es ist eine reine Geschmacksache. Und zwar ist es das Hellsehende Mädchen. Ich habe nichts gegen brutale Bücher oder ähnliches, aber wenn ein Thriller/Krimi der nicht als Mystery-Thriller ausgezeichnet ist und dennoch Spuren von übersinnlichen aufweist ist mir das etwas zu viel. Aber das ist meine Meinung dazu. Sieht bestimmt nicht jeder so.

Mein Fazit:
Wunderbar!!!

4 Punkte (von 5)


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