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Der Boss

Bild von Elfenwind

Der Boss bin ich –oder etwa doch nicht?
Trotzdem ich Band 1 noch nicht gelesen habe, fiel es mir unglaublich leicht in die Geschichte einzusteigen. Daniel, der eher antiautoritär erzogene Sohn eines Akademikerpaares und sei Aylin, Tochter türkisch stämmiger Eltern, wollen heiraten. Hier treffen nicht nur Kulturen aufeinander. Die Verwicklungen, die diese Verbindung mit sich bringt sind urkomisch, dass ich mehrfach laut auflachen musste. Das Buch macht gute Laune einfach beim Lesen. Vorallem da Daniel sich selbst als gleichberechtigter Part in der Partnerschaft ansieht, aber da Aylin erwartet, dass er sich mehr wie ein Macho verhält, versucht er nun, diese Anforderungen in Beziehung zu bringen. Dadurch ergeben sich sehr lustige Begebenheiten. Als Leser lacht man laut und schmunzelt über die Vorurteile, die da auf beiden Seiten der Kulturen bestehen. Besonders gravierend sind die eher konservativen türkischen Eltern im Gegenzug den sehr liberalen und vorallem freizügig liebenden Eltern von Daniel. Ein urkomischer lustiger entspannender Roman zum Weglesen und Schlapplachen.


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