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Susan Hill - Die Frau in Schwarz

Bild von Seitenakrobatin

Zum Inhalt (Klappentext):
Eine gottverdammte Gegend, ein dunkles Gemäuer. Die Beerdigung einer wohlhabenden Dame. Das Wimmern eines unsicheren Kindes. Eine mysteriöse Frau in Schwarz. Und ein junger Anwalt, der einem lang gehüteten Geheimnis auf die Spur kommt. . .

Meine Meinung zum Buch:
Ich bin von >Die Frau in Schwarz< nicht sonderlich begeistert. Es fängt ruhig an und zieht sich durch das ganze Buch. Es hat überhaupt nichts gruseliges an sich. Ab und zu hat “Die Frau in Schwarz“ einen kurzen Auftritt erhaschen können, was, aus irgendwelchen Gründen dabei bleibt - ein Kurzauftritt.
Das komplette Buch dreht sich um eine Person und das ist - Arthur Kipps. Es wäre nicht tragisch wenn der Leser/die Leserin mehr über ihn erfahren würde, mehr Tiefe dargeboten bekommt. Soweit kommt es dann jedoch nicht. Seine Aufgaben hingegen bekam mehr Beachtung, als denen gut tat. Ich wollte nicht das ganze Buch über lesen dass er in Unterlagen der verstorbenen Frau wühlte, deren Besitz das Eel Marsch House war und trotzdem wurde ich damit gequält. Sicher, er traf so auf “Die Frau in Schwarz“ die ihr Unwesen auch weit über ihren Tod hinaus trieb. Und doch, sollte Geräuschkulisse einer Kutsche und das Unglück das mit ihr verbunden war, eins der schlimmsten Geschehnisse sein dass das Buch zu bieten hatte. Selbstverständlich hat die Autorin noch ein Ass im Ärmel und gestaltet das letzte Kapitel für meinen Geschmack sehr gut (so wie das ganze Buch hätte sein sollen). Und leider ist dieses Kapitel das Beste was sie zustande brachte. Ein Pluspunkt war, die Atmosphäre. Sehr düster und geheimnisvoll, allein durch die Lage des Hauses und der Stadt, die Treffpunkte der Schauergeschichte waren. Diese Kleinigkeiten haben mich weiterlesen lassen, auch wenn ich früh aufgegeben habe zu hoffen, dass das Buch etwas für mich ist.

Mein Fazit:
Viel Wind um nichts. Und für mich eine ermüdende Lektüre.

2 Punkte (von 5)


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