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Wake

Bild von Kaylee

Inhalt:
Die siebzehnjärige Janie hat eine außergewöhnliche Fähigkeit. Sie kann sie Träume von Menschen sehen, sobald einer in ihre Nähe einschläft wird sie, in deren Traum reingezogen. Doch nicht alle Träume sind schön oder nett. Manche sind grausam und andere offenbaren Geheimnisse, die du nie von deinen Mitmenschen wissen wolltest. Außerdem ist es nicht hilfreich, während man Auto fahrt in ein Traum reingezogen zu werden. Doch als ob das nicht genug Probleme wären kann sich Janie auch niemanden anvertrauen, den wer würde ihr schon glauben. Und so versucht sie mit dieser Gabe, der für sie mehr ein Fluch, ist zu leben. Doch eines Tages wird sie in einen schrecklichen Albtraum gezogen, wo sie nicht Zuschauern ist sondern mittendrin ist.

Autorin:
Lisa McMann wollte schon als Kind Schriftstellerin werden, nun ist ihr das endlich gelungen. Mit ihrem ersten Roman Wake schaffte sie es sogleich auf die New York Bestseller-Liste. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren Söhnen in Arizona, wo sie zurzeit an ihren zweiten Roman schreibt.

Meine Meinung:
Als erstes finde ich, die Idee in die Träume andere hieneingesogen zu werden sehr gut. An sich ist es ja eine Idee, die gar nicht so weit hergeholt ist. Aber sehr schwer ist umzusetzten. Schließlich träumen wir Menschen ständig. Und in unseren Träumen sehen wir die Dinge, die uns beschäftigen, unsere Geheimniss und Wünsche. Dies allein ist schon etwas, was einem sehr viel zum schreiben geben müsste. Doch Lisa McMann hat es geschafft, die Geschichte von Janie auf ungefähr 200 Seiten zu beschreiben. Was extrem kurz ist und was wie ich finde, man durch das ganze Buch durch merkt. Dies ist auch einer der Kritikpunkte, weil dieses Buch ist einfach viel zu kurz und das ist so Schade, weil ich gern noch mehr über Janie und Carl erfahren hätte. Ansonsten muss man sagen, dass der Schreibstil sehr gewöhnungsbedürftig ist, weil er sehr abgehackt ist. Was aber zum Buch passt, da man alles durch Janies Sicht erfahrt. So das man plötztlich in einen verrückten Traum gezogen wird und danach sofort wieder in der Cafeteris z.B. aufwacht. Die vielen Zeitsprünge helfen natürlich das Ganze noch etwas abgehackt zu gestalten. Deshalb muss man bei jedem Kapitel auf die Uhrzeit und das Datum achten. Dadurch wird alles verständlicher und man kann die Geschichte besser folgen.

Fazit:
Dies ist ein gutes Buch, was aber leider viel zu kurz geworden ist um sein ganzes Potenzial zu entfalten. Aber Hoffnung besteht, schließlich gibt es ja noch die Fortsetzungen.


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