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Gebannt

Bild von Kaylee

Inhalt:
Die siebzehnjährige Aria lebt in einer Welt, die perfekter ist als die Realität. Durch einen Vorfall an den man ungerechtigerweise ihr die Schuld gibt wird sie aus den Biospären geworfen. Hinein in eine Welt in der sie nichts und niemanden kennt. Zum Glück findet Peregrine (Perry) sie und retten ihr das Leben.
Perry kommt aus einer Wildnis, die realer ist als jede Perfektion und in der wilde Stürme das Leben bedrohen. Perry ist auf der Suche nach seinem Neffen, an dessen Entführung er sich die Schuld gibt und erhofft sich das Aria als Siedlerin ihm weiterhelfen kann. Während Aria hofft das Perry ihr hilft ihre verschollene Mutter zu finden.
Zusammen machen sie sich voller Verzweiflung und Sorge um die, die sie lieben auf die Reise. Und entwichkeln langsam Gefühle füreinander. Aber selbst falls sie zusammen kommen gibt es keine Hoffnung auf ein Zukunft. Sie sind zu unterschiedlich, suchen nach verschiedenen Zielen, die in unterschiedlichen Richtungen liegen. Oder vielleicht doch nicht? Sie sie sich ähnlicher als sie glauben?

Die Autorin:
Veronica Rossi, in Rio de Janeiro/Brasilien geboren, zog in ihrer Kindheit oft um und lebte in Mexiko, Venezuela, an der Ostküste der USA und schließlich in Kalifornien. Hier besuchte sie die Universität und studierte Schöne Künste am Californian College of the Arts in San Francisco. Heute lebt sie mit ihrer Familie im Norden Kaliforniens und arbeitet als freie Autorin. Gebannt- unter fremdem Himmel, ist ihre erste Buchveröffentlichung und der erste Teil einer Trilogie.

Meine Meinung:
Ich weiß, dass dieses Buch ein weiteres Dystopie-Buch ist ,aber manch Dinge finde ich einfach seltsam. Dazu gehört einerseits die Fähigkeiten der "Barbaren" als auch die seltsamen Äther-Stürme. Das eine erscheint mir einfach unrealistisch und ein bischen gruselig. Vorher haben die Menschen den diese Fähigkeiten entwickelt? Und das andere was genau ist den dieser Äther-Sturm und wenn DSL untersucht wird wieso dann nicht auch die Stürme? Na ja vielleicht werden diese Fragen ja im nächsten Teil der Trilogie erzählt. Ich finde zwar gut wie sich die Hauptperson entwickelt hat. Aber bei Peregrine habe ich manchmal das Gefühl er leidet an multiple Personlichkeitsstörung. Einerseits tut er alles um seinen Neffen zu finden und hilft Amy aber andereseits hat er das Gefühl dauert kämpfen zu müssen, der Anführer der Tiden zu werden und seinen eigenen Bruder zum tödlichen Kampf herrauszufordern. Sein Bruder ist nicht der beste Anführer ganz sicher nicht. Aber am Anfang verstehe ich einfach nicht, warum Peregrine unbedingt mit seinem Bruder kämpfen will erst recht nicht vor den Augen des Kindes (seinen Neffen) das er liebt. Er müsste doch wissen, dass seinem Neffen sein Vater wichtig ist. Auf jeden Fall fand ich das ein bisschen krank. Ansonsten ist das Buch ganz gut auch wenn ich es schon irgendwie seltsam finde.

Fazit: Kann man lesen, muss man aber nicht. Es gibt wesentliche bessere Bücher auch Schlechtere, aber trotztdem lest erst die besseren.


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