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Tote Augen

Bild von Kaylee

Inhalt:
Nach dem Tod ihres Mannes zieht Sara Linton nach Atlanta. Als Krankenhausärztin in der Notaufnahme stürzt sich, die ehemalige Kinderärztin und Rechtsmedizinerin sich in Arbeit, um den grausamen Tod von Jeffrey Tolliver zu vergessen. Bis eines Tages eine grausam gefolterte Frau die auch noch von einem Auto angefahren wurde in die Klinik eingeliefert wird. Als ehmalige Polizistenfrau und Coroner entwickelt sie Interresse an dem Fall und mischt sich ein.
So lernt Sara die beiden Ermittler Faith Mitchell und Will Trent kennen, die zufälligerweise auch grade im Krankenhaus waren als die Frau eingeliefert wurde. Neben dem grausamen Fall eines Psyochpathens der sich schon die nächsten Opfer geholt hat, müssen sich die Ermittler auch noch mit ihren privaten Problemen rumschlagen. Faith erfuhr als sie im Krankenhaus war das sich mit Anfang 30 schon wieder schwanger ist. Ihr erstes Sohn ist bereits erwachsen und das sich Diabetes hat. Beides Sachen die eine Ermittlerin die Arbeit nicht vereinfacht. Während sich ihr Kollege Will mit der verkorksten Beziehung zu seiner Frau Angie auseinander setzen muss und als Analphabet versucht den Alltag zu meistern und einen gefährlichen Psychopathen zu finden.

Meine Meinung:
Karin Slaughter ist eine der talentiertesten und vielschreibendesten Krimiautorin unseres Jahrhunderst. Allerdings ist es auch schwierig bei so vielen Bücher die sie geschrieben hat, immer wieder spannende Thrillers zu schreiben. Die Figuren Faith,Will und Sara sind schon aus anderen Bücher, die sie geschrieben hat bekannt. Allerdings ist es das erste Mal, dass sich die Hauptfiguren aus 2 Serien von Karin Slaughter aufeinander treffen. Aber man kann die Geschichte gut so lesen ohne nur ein vorheriges Buch von Karin Slaughter gelesen zu haben. Was mir bei diesem Buch aufgefallen ist das Mrs. Slaughter sehr detailreich schreibt. In diesem Buch hat sie die Nebenpersonen und ihren Geschichten sehr ausgeschmückt und nicht nur ihre Nebenpersonen haben lauter Geschichten zu erzählen sondern auch die Hauptpersonen. Dadurch sog sich das Buch etwas und wurde langatmig. Und ich muss sagen das der Anfang und das Ende eine der spannenden Stellen waren. Obwohl mich die Probleme der Hauptpersonen interessiert haben und ich fand das man daran erkennen könnt,e das es noch ein anderes Leben gab außer die Mörde, fand ich es verwirrenden das sich die Ermittler also Patner gesiezt haben, selbst wenn sich unter sich waren. Aber das nur eine Sache die mir aufgefallen ist und nicht besonders wichtig.

Fazit:
Es gibt durchaus schlechtere allerdings auch bessere Thrillers. Trotztdem wurde ich sagen, es lohnt sich das Buch zu lesen, auch wenn es auf jeden Fall nicht das beste Buch von Karin Slaughter ist.


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