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Delirium

Bild von Kaylee

Inhalt:
Lena lebt in einer Welt in der Amor Deliria Nervosa als die schlimme Kranlheit identifiziert wurde. Früher haben die Menschen sogar nach Liebe gestrebt, etwas das für Lena völlig unverständlich ist. Bis sie Alex kennenlernt und sich nicht mehr vorstellen kann, dass das was sie empfindet eine Krankheit ist. Doch das Problem ist: Lena steht kurz vor ihrem 18. Geburstag und damit vor dem Tag an dem der Eingriff gemacht werden soll. Das Heilmittel welche die Wissenschaftler erfunden haben, damit man sich nicht mer verliebt. Niemals wieder...

Die Autorin:
Lauren Oliver hat Philosophie und Literatur studiert und kurz bei einem Verlag in New York gearbeitet . Sie hat schon als Kind gerne Bücher gelesen und dann Fortsetzungen dazu geschrieben. Irgendwann wurden daraus ihre eigenen Geschichten und nun hat sich schon ihren zweiten Roman rausgebracht. Zurzeit lebt die Autorin in Brooklyn.

Meine Meinung:
Ich fand das Buch sehr spannend geschrieben und die Welt in der Lena lebt gut dargestellt. Obwohl manchmal Begriffe wie Sympathisant oder Evaluierung nicht sofort erklärt wurden, hat man doch verstanden was damit gemeint war und man wurde sogar dadurch noch mehr in Lenas Welt gesogen. Zurzeit wird der Markt meiner Meinung nach mit Dystopie-Bücher überschwemmt und sicherlich gehört auch dieses Buch in dieses Genre. Aber die Autorin hat es geschafft sich von der Masse abzusetzten, was natürlich auch daran liegen könnte, das ich schon die Idee klasse finde das Liebe eine Krankheit ist. Am Anfang fehlte mir ein bisschen Charakterstärke der Hauptperson aber dies hat sich schnell gelegt als Alex auftaucht. Und im nachhinein konnte man gut die Entwicklung von Lena miterleben, wie sie langsam am System der Regierung zu zweifeln beginnt. Der einzige Kritkpunkt ist vielleicht, dass das Ende offen ist. Mich persönlich regt so etwas immer tierisch auf. Aber ich muss gestehen, dass es irgendwie zu diesem Buch passt.

Fazit: Ein lesenwertendes Dystopie-Buch mit einer bezauberten Liebesgeschichte.


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