style="display:block"
data-ad-client="ca-pub-7783397286425302"
data-ad-slot="3580846517"
data-ad-format="autorelaxed">

Die Nacht von SHyness

Bild von Nazena

Wildgirl will sich entspannen und besucht deshalb mit ihren Arbeitskollegen eine Kneipe in Shyness. Dort fällt ihr Wolfboy auf, der sie sieht- und losheult. Wildgirl ist fasziniert und so spielt Wolfboy den Fremdenführer für sie, durch eine Stadt, die niemals die Sonne sieht. In Shyness tummeln sich allerhand seltsame Gestalten wie zuckersüchtige Kinderbanden und seltsame Psychiater. Wildgirl und Wolfboy erkunden nicht nur die Stadt, sondern auch sich selbst...

Die "Geschichte" wird abwechselnd aus der Sicht der beiden Protagonisten erzählt, wobei ich es mir hier mit dem Begriff Geschichte- oder Handlung- etwas schwertue. Im Grunde genommen sind es lauter Versatzstücke, je nachdem wo die beiden gerade hingehen. Alle sind erstaunlich stumpfsinnig: es interessiert keinen wirklich, warum es nicht mehr hell wird, weder in Shyness noch außerhalb. Das Phänomen ist bekannt, trotzdem hat Wildgirl noch nie davon gehört, und sie lebt lediglich in einem anderen Block (wo das Licht normal ist). Man bekommt keine vernünftige Erklärung für nichts. Ist Wolfboy ein Werwolf? Was will dieser komische Psychiater? Warum schleppt Wildgirl ihre blöde sperrige Ukulele mit durch enge Tunnel, obwohl sie sie in Wolfsboys Wohnung hätte lassen können (wie das andere Zeugs auch).
Das Buch ist nicht spannend, sondern in erster Linie irritierend. Es gab allerdings ein paar interessante Ideen und Aspekte, weshalb ich 2 von 5 Sternen vergebe.


0