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Rosendorn

Bild von Amarylie

Eine Kombination aus Fantasy und Realität

Inhalt:

“Ich heiße Dana, und bevor ich nach Avalon gekommen bin, wusste ich nicht mehr über diese Stadt, als dass sie der einzige Ort auf der Erde ist, an dem sich die Feen- und die Menschenwelt überschneiden. Na ja, okay, den ganzen langweiligen Kram zur Geschichte habe ich in meinem Reiseführer auch überblättert. Aber inzwischen könnte ich selbst einen Reiseführer mit ein paar verdammt nützlichen Tipps schreiben: 1. Richtet euch darauf ein, dass ihr ein paar besondere Fähigkeiten entwickeln könntet und deshalb plötzlich zur meistgesuchten Person in Avalon werdet. 2. Packt unbedingt fluchttaugliches Schuhwerk ein. Und besonders wichtig: 3. Verliebt euch ja nicht in einen atemberaubend gutaussehenden Feenjungen! Denn wenn etwas zu gut scheint, um wahr zu sein, dann ist es das auch …”

Meine Meinung:

Das Cover ist berauschend schön mit der Idee von einem Rosenkleid, wie manch einer von euch vielleicht bereits bemerkt haben müsste. Ich finde die IDee wirklich klasse zumal es sich super anfühlt, wenn man auf den Cover streicht.
Aber dies ist nicht alles, was positiv ist.

Als ich mir zum ersten Mal den Klappentext durchlas, war ich bereits interessiert auf das, was sich in der Geschichte abspielen wird. In diesem Fall habe ich instinktiv gehofft nicht enttäuscht zu werden, was auch nicht geschah.

Denn ddie Geschichte war etwas Neues für mich. In der Geschichte geht es viel um magische Wesen wie zum Beispiel Feen und Trolle. Ich persönlich mochte noch nie solche Geschichten, wo es so viele Fatasycharaktere gibt, aber bei dem Buch finde ich es nicht schlimm. Denn die Geschichte hat Spannung, bei dem man mitfiebern kann und die paranormalen Wesen haben ebenso eine spannende Persönlichkeit. Die Idee, dass Menschen und magische Wesen zusammenwohnen und es keine Geheimnisse über diese Wesen gibt, empfinde ich als neu und noch nie dagewesen. Die Umsetzung ist der Autorin hierbei sehr gelungen. Die Realität un die Fantasywelt haben sich zu einem verschmolzen und wirkt dennoch normal und real. Die Chraktere wurden mit viel Liebe zu Detais erstellt und die Beschreibungen waren so präzise und passen, dass man dachte sie wirklich zu kennen. Die Gegend konnte man sich somit super vorstellen. Die Geschichte war nicht langatmig, im Gegenteil, es hat spannende Stellen, Action und eine sympathische Protagonistin, die mutig und authentisch ist. Man konnte ihre Taten nachvollziehen und mit ihr mitfühlen, aufgrund ihrer Lebensumstände.

Ich konnte das Buch sehr schnell durchlesen, da ich es nicht mehr aus der Hand lassen konnte. Mehr kann ich euch leider nicht erzählen, da ich das Buch wirklich klasse finde und es keine negativen Vorherhebungen aus meiner Sicht gibt.

Englische Ausgabe:

Was ich bei dem Cover komisch finde, ist ja, dass es genau das ist, was auch bei Die Stadt der verschwundenen Kinder verwendet wurde, obwohl es nicht die gleichen Bücher oder gar Autoren sind. Der einzige Unterschied hierbei ist nur die Farbfrequenz und die Richtung der Köpfe.

Siehe:

Nun bin ich gespannt, ob es eine Fotsetzung gibt. Zwar ist Rosendorn das erste Band von Avalon, jedoch stellt sich dem Verlag die Frage, ob die Kaufquoten gut genug ist um die Folgebände zu drucken.

Ich hoffe ja.

Fazit:

Das Buch ist wirklich vollkommen empfehlenswert!

Autorin:

Jenna Black
studierte Anthropologie und Französisch an der Duke University in North Carolina. Sie arbeitete in unterschiedlichen Berufen, bevor sie als Autorin erfolgreich wurde. »Rosendorn« ist ihr erster Jugendroman.
Mehr erfahren Sie im Internet unter:
www.jennablack.com

Weitere Infos:

Titel: Avalon, Band 1: Rosendorn
Originaltitel: Glimmerglass
Autor: Jenna Black
Verlag: PAN Verlag
ISBN: 978-3426283509
Preis: 14, 99€


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