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Sklave des Blutes

Bild von Amarylie

Kann man sich als Vampir sein Verlangen nach Blut, das einem so verführt, zügeln?

Inhalt:
Jonas Baker ist ein Vampir und hatte keinen wirklichen Kontakt zu seiner Familie, bis sein Vater auf unerklärlicherweise starb und er sich zur Beerdigung begeben musste, wo seine ganzen Familie versammelt war. Dort sah er sowohl seine Mutter, die um ihren Mann trauerte, als auch seinen Bruder, mit dem er nie eine gute Bindung hatte.
Nun verlangte man, dass er das Konzern seines Vaters weiterführte, da er der nächst erbende war bzw. der älteste. Doch das ist nicht alles, was man von ihm verlangte.
Natürlich hatte er sich nie gewünscht das Baker-Konzern weiter zu führen, dazu soll er auch noch eine Reinblütige heiraten – was er natürlich nicht möchte.
Also versucht er die Todesursache und den Mörder seines Vaters zu finden.
Dabei lernt er Cira kenne, die in ihm etwas aufhellen lässt, sowohl etwas gutes, als auch etwas schlechtes. Kann er sich in ihrer Gegenwart zügeln? Und wer ist der Mörder?

Meine Meinung:
Die Geschichte hatte mehr recht gut gefallen, zumal die Protagonisten mir ans Herz gewachsen sind. Sie kamen echt rüber und hatten für mich das gewisse Etwas. Die Autorin hat einen etwas anderen Schreibstil, den jedoch mag und mich zum Teil selber zum schreiben verleitet. Es ist flüssig zu lesen und lässt den Leser sowohl die Luft anhalten, als auch mitfiebern. Man kann als Leser mit den Protagonisten mitfühlen und gibt somit ihn etwas Geschmackes.
Das Szenario in dem die Geschichte sich abspielt konnte ich mit gut vorstellen und ausmalen.
Und das ist doch was gutes, oder nicht?
Nun zum Cover.
Ich bin ja leider keine von denen, die gerne echte Menschen auf Covers mag. Ich weiß selber nicht so wirklich wieso. Womöglich liegt es daran, dass meine Vorstellung von Cira und Jonas so gar nicht dem der Personen auf dem Cover ähneln.
Außerdem sieht die Hand von Jonas etwas zu groß die Finger wurstmäßig aus und das Blut sehr unecht. (Ok, es ist klar, dass es kein echtes Blut ist.. Aber trotzdem.)
Obwohl ich eine von denen bin, die auf Covers achtet und anschließend erst auf den Klappentext, bin ich doch froh, das sich dieses Mal erst auf den den Klappentext geachtet hatte, denn sonst hätte ich nie so eine gute, schöne und liebliche Geschichte lesen können.

Autor:
Stephanie, geboren 1977, wuchs in Norddeutschland auf. In ihrer Jugend fand sie Erfüllung in der Leitung von Sportgruppen wie dem Kinderturnen oder in der DLRG. Sie voltigierte, schrieb nächtelang Prosa und Poesie, vertonte eigene Hörspiele und komponierte Stücke auf der Orgel.

Mit 18 erhielt sie ihren staatlich geprüften Abschluss zur Wirtschaftsassistentin in Fremdsprachen und Korrespondenz, ließ sich zur Speditionskauffrau mit Handelskammerabschluss ausbilden und erlangte den Titel zur staatlich geprüften Immobilienmaklerin-IMI.

Nach mehrjähriger Berufstätigkeit als Speditionskauffrau, als Sekretärin in der Softwareentwicklung und der Marktforschung sowie als stellvertretende Abteilungsleiterin im Servicebereich arbeitete sie eine Weile im Ausland, um danach im kreativen Bereich ihre Selbstständigkeit zu starten und in die Tiefen der Schreibkunst einzutauchen.

Seit 2007 lebt und arbeitet sie als freie Schriftstellerin, Lektorin und Korrektorin mit ihrem Lebensgefährten und ihren drei Katzen in einem kleinen Dorf auf Zypern.

Stephanie Madea ist seit 2010 das Pseudonym von Stephanie Bösel.

Fazit:
Das Buch ist etwas für Fatasyliebhaber und eine Vorliebe für Vampire.

Weitere Infos:
Autor: Stephanie Madea
Titel: Night Sky Sklave des Blutes
Verlag: SiebenVerlag
ISBN: 9-783941-547353
Preis: 16,50 Euro


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