True Myth - Götterspiele 2.5 Die Party

Bild von PapierundFeder

Konversation zwischen Aletea und Ephraim.
Aber irgendwie finde ich den Teil nciht so toll.
Verbesserungsvorschläge?
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„Wo sollen wir den hingehen?“, fragte eine tiefe, rauchige Stimme.
Ich wandte mich zu dem Sprecher um.
Ephraim.
Klar.
Niemand würde sich jemals neben mich setzten, außer Mindy und ein Neuer, den ich nicht leiden konnte.
„Ich muss zu meinem Kunstkurs.“
„Na dann lass uns doch gehen.“
„Nein. Nicht mit dir.“
„Auf wen wartest du denn?“
Als ob es da so viel Auswahl gäbe.
„Würdest du mich in Ruhe lassen, wenn ich dir sage, dass es dich nichts angeht?“
„Nein.“
Ich verdrehte die Augen. Das hatte mir gerade noch gefehlt. Und er sagte auch noch die Wahrheit. Toll.
„Gut. Was muss ich machen, damit du gehst?“
„Mit mir zusammen gehen. Ich habe jetzt auch Kunst.“
„Ha. Ha. Guter Witz.“
„Kann ja gar kein Witz sein. Angeblich soll man in deiner Nähe nur die Wahrheit sagen können.“
„Na wenn du daran glaubst, kann es ja nur so sein. Nicht wahr?“, fragte ich ihn sarkastisch.
„Was weiß ich den schon. Ist erst mein zweiter Tag auf der Schule.“
„Komm schon. Du hast so viele Verehrerinnen, sie müssen dir doch gesagt haben, was mit mir nicht stimmt.“
„Klar haben sie das.“ Belustigt sah er mich an.
„hast du nciht gut aufgepasst? Warum machst du dir die Mühe mit mir zu reden? Oder haben sie dir nur die Hälfte gesagt?“ ich hatte wirklich kiene Lust mich mit diesem Idioten zu unterhalten, dabei hatte er mir gar nichts getan, er war sogar ziemlich nett zu mir.
„Was wäre denn das Ganze?“
„Mhh… Wo soll ich da bloß anfangen? Ah. Lass mich da beginnen. Ich rede mit niemandem! Mit mir redet niemand, da er die Wahrheit sagen muss. Achso, und ich nehme Unmengen von Drogen. Bist du nun zur Genüge aufgeklärt?“
„Hätte niemals gedacht, dass du lügen kannst.“
„Siehst du, da hast du gleich was das du erzählen kannst: Ich kann Lügen und tue es auch. Wenn du mich jetzt entschuldigst. Ich muss los. Sag Mindy bitte, dass ich mich beeilen musste.“
Ich wollte gerade gehen, da sagt er:
„Was hast du da gezeichnet?“ und hält meine Blätter in die Höhe.
Scheiße.
Die hätte ich ja fast vergessen.
„Geht dich nichts an. Gib die her.“ Wütend stapfte ich wieder zu ihm hinüber und versuchte an die Zeichnungen heran zu kommen.
„Nur wenn du mir sagst, wer das ist.“ Wie konnte er nur die ganze Zeit alles so lustig finden? Das Funkeln in seinen Augen machte mich fast verrückt.
„Wärst du im Kunstkurs, wüsstest du es. Und gib mir das.“
Ich streckte mich nach den Blättern, doch er hielt sie aus meiner Reichweite. Na warte du Arsch.
„Gib das endlich her. Du nervst. Weißt du das? Wie halten es diese Hühner nur in deiner Nähe aus?“
„Komm, sag mir schon was das ist.“
Ich schnaubte verächtlich.
„Gut. Wenn es denn sein muss. Das ist die griechische Göttin der Wahrheit. Aletheia. Und jetzt gib mir das.“
Er sah sich die Bilder genauer an und seine Augen weiteten sich für eine Sekunde.
Dann erwiderte er meinen Blick. Wenn meine Blicke töten könnten, fiele er jetzt mausetot um.
„Gut. Hier hast du es.“
„Na also.“ Ich zeigte ihm die unfreundlichste Geste, die man mit sienen Finger machen konnte, und verließ die Turnhalle. Er rief mir hinterher.
„Hey, so was macht man nicht!“
Ach leck mich doch.
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Neues Kapitel = neues Glück?


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