3. Kreidequietsch-Skandal: Gefahr außer Landes gebracht

Bild von Babsi

WILD-Zeitung, 24.05.2008

KREIDEQUIETSCH-SKANDAL: GEFAHR AUßER LANDES GEBRACHT!

ii Schneller als erwartet konnte die Belagerung des Hauses von Professor von und zu B. beendet werden. Schon kurz nach Anrücken der Polizei, unterstützt von Geheimdiensten und Bundeswehr, riss der Umzingelte aufgebracht seine Tür auf und bezichtigte die Einsatzkräfte als Räuber, die es auf seine weltbewegenden Erfindungen abgesehen hätten.
Aufgrund der Zielsetzung der Professors, die Welt in den Wahnsinn zu stürzen, um Geld mit seiner psychiatrischen Anstalt zu verdienen (wir berichteten), ging die strikte Anweisung des Innenministeriums hinaus, sich dem Gelehrten auf keinen Fall zu nähren, sich nicht mit ihm zu unterhalten und auch sonst keinen Kontakt mit ihm aufzunehmen. Einzig einer zuverlässigen Mitarbeiterin unserer Zeitung war es erlaubt gewesen den Mann in eine Falle zu locken.
Sobald er sein Haus verlassen hatte, wurde er von Soldaten in Raumanzügen zum Flughafen gebracht, wo er gezwungen wurde, eine Maschine mit einer luft- und schalldichten Kabine zu besteigen. Das genaue Ziel dieses Flugzeuges wurde bis jetzt von der Staatsregierung geheim gehalten um internationale Krisen über das Abschieben von Straftätern, die weder in der Psychiatrie noch im Gefängnis sicher verwahrt werden könnten, zu vermeiden.