Die verborgene Seite des Mondes

Julia ist völlig verstört, als ihr Vater bei einem Unfall stirbt. Sie kapselt sich völlig ab. DOch schon bald kommt eine Einladung ihrer Großeltern, den Eltern ihres Vaters, die sie jedoch noch nie gesehen hat, ob sie nicht mit ihrer Mutter ins Shoshone-Land, wo diese Leben, kommen will, um einer Abschiedszeremonie für ihren Vater beizuwohnen. Julias Vater nämlich war ein Shoshone-Indianer. Julia stimmt der Einladung zu, denn sie will ihre Großeltern und Halbgeschwister kennenlernen, die alle dort leben. Doch zuerst findet Julia es gar nicht toll auf der Ranch ihrer Großeltern, die ihr Vater ihr immer als wunderschön erzählt hat. Die Ranch ist ein uraltes Haus, an dem viele Schulden hängen und auch für die Umgebung sieht es nicht gut aus. Dort ist nämlich ein Goldabbauwerk, und durch den Goldabbau sind viele Teile des Landes mit Giftstoffen verseucht. Doch bald lernt Julia Simon kennen, der auf der Ranch arbeitet. Doch Simon ist schüchtern, was vor allem daran liegt, dass er stottert, wenn er mit anderen Menschen redet. So schweigt Simon mehr, doch irgendwie ist das bei Julia anders, obwohl er gerade bei ihr so furchtbar verlegen ist. Mit Julia kann er über alles reden. Kann man von der anderen Seite der Erde auch die andere Seite des Mondes sehen?
Bei der Abschiedszeremonie lernt Julia jedoch Ian kennen, der sich auch prompt in sie verliebt. Simon sieht, wie Ian versucht, Julia zu küssen, und wird eifersüchtig. Denn auch wenn Julia es noch nicht weiß: Auch wenn sie sich noch nicht lange kennen, ist Julia für Simon längst etwas anderes als eine einfache Freundin. Für Julia ist das auch so, doch sie bemerkt es nicht. Als ihre Mutter am Tage nch der Zeremonie schon wieder abreisen und eine Freundin in Kalifornien mit Julia besuchen möchte, bleibt Julia auf der Ranch. In der Zwischenzeit gefällt es ihr hier, und sie will gar nciht mehr weg.
Wie wird es mit Simon und Julia weitergehen?
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