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Steves Adventures Chapter 1

Bild von Mylan

Hinweis: Diese Minecraft-Geschichte ist ein Gemeínschaftsprojekt an dem ich mit meinem Kumpel Makk arbeite, der nicht hier angemeldet ist

Kapitel 1: Der erste Tag

Hallo, Mein Name ist Steve

Ich blickte mich in der Gegend um, in der ich mich befand.
Ich stand auf einer Wiese, die am Rand von einigen Bäumen gesäumt wurde.
Interessiert ging ich auf die Bäume zu und lief ein Stück in den Wald hinein.
Einige Zeit sah ich nur Bäume, doch dann stieß ich durch den Waldsaum und stand vor einem wunderschönen, glitzernden See. Die Wasserfläche zog sich über eine weite Strecke in der Landschaft und funkelte geheimnisvoll. Ich blickte einige Minuten verträumt auf das Wasser, dann kehrte ich dem See den Rücken zu, und laufe durch den Wald zurück auf die Wiese. Inzwischen hatte sich auf der Wiese einiges mehr an Leben eingefunden. Zwei Schafe und eine Kuh sowie zwei Schweine liefen nun umher, die Schafe taten sich am Gras gütlich, die Schweine irrten etwas verpeilt aussehend durch die Gegend
Ich beachtete sie erst mal nicht weiter, und sah mich noch etwas um. Daraufhin ging ich erneut zu den Eichen am Rand der Lichtung, und baute mir etwas Holz ab.Ich entrindete das gewonnene Holz und stellte mir so einige Holzbretter her. Aus vier von diesen Brettern machte ich mir nun eine Werkbank, mit der es wohl deutlich leichter sein würde, das Holz zu bearbeiten und zu verbrauchen. Ich stellte die Werkbank erst einmal mitten auf die Wiese. In ihr waren auch ein Hammer, eine Säge und eine Zange enthalten. Nun besah ich mir die Werkbank genauer. Sie enthielt neun Felder in drei Reihen, in die man etwas hineinlegen kann. Probehalber legte ich nun zwei der Bretter untereinander in die unteren Felder in der Mitte, sägte ein wenig und entnahm der Werkbank vier Stöcker. Einen davon legte ich wieder in das untere mittlere Feld, darüber zwei Holzbretter. Nun wurde wieder gesägt. Ich sägte das obere Brett spitz zu, und verschmälerte die beiden Bretter und vernagelte den Stock mit den beiden Brettern. Nach einigem Verschnaufen nahm ich das fertige Holzschwert heraus. Ich wog es in den Händen, nun ja, es war nicht perfekt austariert, doch ich würde damit klar kommen. Inzwischen spürte ich auch leichten Hunger. Ich sah gen Himmel, und merkte, dass es schon später Nachmittag war. Ich war wohl länger als gedacht unterwegs gewesen. Ich packte mein Holzschwert, und ging auf eines der Schafe zu. Es tat mir wirklich leid, doch es musste nun mal sein.
Kurze Zeit später sammelte ich drei Stücke Hammelfleisch und einen Block Wolle ein.
Ich beschloss, mir erst einmal ein Bett zu machen, ich wurde langsam müde, und wollte nicht auf der Erde schlafen.


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