style="display:block"
data-ad-client="ca-pub-7783397286425302"
data-ad-slot="3580846517"
data-ad-format="autorelaxed">

Ylva Pauer 1.3

Bild von Anni-chan

Kurzbeschreibung

Obwohl Ylva nie wieder an Aurelius denken wollte, verhilft sie ihm zur Flucht vor dem korrupten Polizeikommissar Bostaurus und dem rachsüchtigen Rocker-Boss Hocker. Einmal mehr gerät sie dadurch zwischen die Fronten und entschlüsselt dabei nicht nur das Erfolgsgeheimnis der wahnsinnigen Wissenschaftlerin Madam Mosella, sondern auch ihre Verbindung zu einer weitaus gefährlicheren Organisation. Doch noch bevor Ylva und ihr La-Kay alle Puzzleteile des Geschehens einander zuordnen und im Ganzen einen Sinn sehen können, kommt ihnen ein Asiate in die Quere. Und der beherrscht neben der Meisterschaft im Kung-Fu noch eine zweite, weitaus zerstörerische Disziplin.
(Quelle und Bildcopyright liegen beim Papierverzierer Verlag)

Äußere Erscheinung

Von den Farben her mit dem Rot, Gelb und Lila ist das Cover sehr gelungen. Ylva nimmt darauf eine Angriffspose ein, die eigentlich echt cool sein könnte, aber ihr rechter Arm stört mich. Ein wenig sieht der nämlich aus, als hätte die Gute sich den Arm gebrochen und welche Superheldin kämpft schon mit gebrochenem Arm? ;-)

Meine Meinung

Wow, Schlag auf Schlag geht es nun weiter im AURORA-Universum und die nächste im Bunde, die mit dem Staffelfinale an der Reihe ist, ist Ylva, die schon so cool ist, dass sie keinen Superheldennamen braucht.

Wieder einmal schafft es Sandra mit ihrem Schreibstil, in die futuristische Welt, in der AURORA spielt, zu entführen. Der Text ist dank jeder Menge Technik manchmal etwas kompliziert – aber das hat sich seit Episode 1 gebessert und ist hier auch nicht mehr so schwierig – aber im Großen und Ganzen flüssig zu lesen.

Die Handlung knüpft kurz nach der zweiten Episode an und beginnt direkt spannend mit einem Mord und dem Auftritt von einem korrupten Polizeikomissar. Ylva wird natürlich in die ganze Sache mit hineingezogen und auf einmal taucht auch Aurelius wieder auf, um das Chaos perfekt zu machen.

Seit zwei Episoden ist Ylva nun hier der mysteriösen Madam Mosella her und wir als Leser fragen uns: Was steckt eigentlich hinter dieser Frau? Nun, diese Frage wird hier endlich beantwortet, aber es wäre ja zu einfach, wenn mit dieser Antwort alles gut ist. Nein! Im Gegenteil! Sandra Baumgärtner hat hier drin einen Plottwist, der sich gewaschen hat, drin. Ich habe wirklich nicht damit gerechnet. Überhaupt nicht!

Aber ab diesem Punkt ist es wirklich unmöglich, das Buch beiseite zu legen! Ein Twist jagt den nächsten und die Spannung ist enorm. Ylva gehört ohnehin schon zu den spannendsten AURORA-Heldinnen, aber ihr Finale schießt den Vogel ab.

Etwas enttäuscht bin ich aber von der Romanze, aber das liegt nicht an der Romanze selbst, sondern daran, dass ich einfach etwas anderes geshippt habe. Was, das verrate ich nicht. Will ja nicht spoilern.

Fazit

»Ylva Pauer 1.3 – Fiese Finte« ist mal wieder ein geniales Finale für eine AURORA-Heldin und nach diesem Ende muss auch hier eine zweite Staffel kommen. Das ist zumindest meine Meinung.

Bewertung

5/5


0