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Gemini - SubSonic

Bild von Anni-chan

Kurzbeschreibung

Nach Geminis Auftritt, der als "Wilde Jagd" bekannt geworden ist, überkommt Bandmitglied Andrea eine Schaffenskrise, die sie anscheinend nur damit bewältigen kann, indem sie sich auf die Suche nach ihrer verschollenen Schwester Lisa macht. Ihr neuer Freund Nick versucht, sie dabei zu unterstützen, wird aber von seinen eigenen Problemen mehr als nur in Anspruch genommen. Während Andrea ihre Suche fortsetzt kristallisiert sich immer mehr heraus, dass die neuen Probleme und Lisas Verschwinden in einem noch größeren Zusammenhang zu sehen sind, als sie es sich hätte träumen lassen. Eine ganze Organisation scheint hinter all dem zu stecken, der Andrea offenbar die Stirn bieten muss.
(Quelle und Bildcopyright liegen beim Papierverzierer Verlag)

Äußere Erscheinung

Dieses Cover zeigt genauso wie die anderen das Gesicht der Protagonistin in einer Nahaufnahme, aber wenn ich ehrlich bin, gefällt mir dieses Cover noch weniger als das letzte. Dieses Grinsen auf den Lippen von Andrea geht einfach gar nicht. Creepy ist da noch milde ausgedrückt. Hoffentlich werden die Cover wieder schöner …

Meine Meinung

Ein Plus ist auf jeden Fall, dass der Schreibstil sich von der ersten auf die zweite Episode gesteigert hat. Es fällt leichter, sich zurück in der Geschichte einzufinden und auch, ihr zu folgen. Die technischen Gerätschaften wirken in dieser Episode einfach viel selbstverständlicher und in Zusammenhang mit der Handlung liest sich Gemini 1.2 viel schneller und einfacher als Gemini 1.1.

Die Handlung knüpft kurze Zeit nach Ende der ersten Episode an. Andrea sucht immer noch nach Lisa, die verschwunden bleibt. Dafür arbeitet sie mit der Polizei zusammen und mit Nick. Immer mehr wird ihr klar, dass sie illusionieren kann, also das, was ich schon von Anfang an vermutet habe. Wenn sie es sich vorstellt, ist Lisa da. Und das nicht nur für sie, sondern für alle, aber die Lisa ist nicht die richtige. Und dann kommt auch noch dazu, dass der Budapester, dessen Name wir endlich erfahren, neue Fragen aufkommen lässt, die das Ganze mit Andreas Fähigkeiten wieder mit AURORA in Verbindung bringen, so wie es bereits bei Ghost und Yin Yang der Fall ist.

Der Band ist wieder ziemlich ruhig. Gerne hätte ich mehr Infos über Lisa, um die es ja quasi geht, bekommen, aber anscheinend hebt die Autorin sich das beste bis zum Schluss auf. Stattdessen gibt es hier eine Nebenhandlung, die sich mit Nick und des Unternehmens seiner Eltern befasst, das er jetzt urplötzlich übernehmen soll. Ich bin mir ziemlich sicher, dass das auch noch in die ganze Geschichte mit reinspielt, aber ich weiß noch nicht, inwiefern. Bleibe daher gespannt.

Andrea mochte ich in diesem Band lieber. Obwohl sie am Anfang so eine kleine Mimose war, hat sie sich relativ schnell wieder gefangen und sich hier definitiv mehr bewiesen, als in ihrer ersten Episode. Nick ist aber trotzdem mein Liebling. Er ist einfach charmant und hilfsbereit und ich hoffe, hoffe, hoffe so sehr, dass es noch eine kleine Romanze zwischen den beiden gibt. Bis jetzt leider noch nicht. *seufz* Ich Romantikerin halt. 

Nun gut, das Ende lässt auf jeden Fall dafür sorgen, dass das Finale gar nicht schnell genug kann. Der Cliffhanger war fies, aber gleichzeitig macht es auch Lust auf mehr. Ich freu mich drauf.

Fazit

Episode 2 um Gemini war wirklich besser als die erste, konnte mich mehr packen und begeistern, aber kleinere Schwächen sind immer noch vorhanden. Daher 4 Schmetterlinge.

Bewertung

4/5


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