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Belle et la magie - Hexenherz

Bild von Anni-chan

Kurzbeschreibung

**Die neue Reihe der »Royal«-Autorin Valentina Fast!**
Die 17-jährige Isabelle Monvision lebt in den Tiefen eines so geheimen Walds, dass niemand ihn betreten kann, ohne vorher in einen festen Schlaf zu verfallen. Wie alle Hexenmädchen ihres Dorfs muss sie von Kindesbeinen an nicht nur Rechtschreibung und Mathematik lernen, sondern sich auch in der Zauberei üben. Dass das nicht immer so klappt, zeigt sich, als Belle auf einer Pariser Studentenparty den gut aussehenden, aber viel zu arroganten Gaston in eine Kröte zu verwandeln versucht – was ihr nicht ganz gelingt. Doch Belle ist nicht nur irgendeine Hexe, sondern die Tochter der Hexenkönigin, und hat für ihre Fehler geradezustehen. Um den Zauber wieder rückgängig zu machen, muss sie Gaston in den Magischen Wald bringen. Worauf er nur gewartet hat…
(Quelle und Bildcopyright liegen bei Carlsen Impress)

Äußere Erscheinung

Der Hintergrund des Covers zeigt in einem düsteren Blau-Lila mit knochigen Ästen und dunklen Vögeln den magischen Wald und davor sieht man eine junge Frau (Belle) mit einem schwarzen Umhang, dessen Kapuze sie sich über den Kopf gezogen hat. Das ganze Cover wirkt mit der düsteren Atmosphäre sehr geheimnisvoll und sticht ins Auge.

Meine Meinung

Obwohl ich die Royal-Reihe der Autorin nicht ganz so sehr gehypet habe wie die ganzen Hardcore-Fans da draußen, war ich doch gespannt, wie sich Valentina im Fantasy-Genre schlägt. Außerdem hatte mich die Idee mit dem magischen Wald gepackt und Hexen gehen ja sowieso immer.

Der Schreibstil ist wieder einmal sehr leicht und flüssig gehalten. Man sollte allerdings ein wenig Französisch beherrschen. Die Worte sind meist einfache, die man entweder bereits kennt oder sich aus dem Zusammenhang erschließen sollte, aber einige Grundkenntnisse sollten vorhanden sein. (Merci ist zum Beispiel leichter als D’accord …). Das Buch ist aus mehreren Sichten geschrieben. Neben Belle erzählen auch Sandrine und Gaston die Geschichte aus ihrer Sicht.

Belle et la magie erzählt die Geschichte von Belle und ihrem Leben als Hexe – hättet ihr nicht gedacht, oder? Okay, Spaß beiseite. Belle lebt als Tochter der Anführerin ihres Hexenzirkels in einem Dorf im magischen Wald. Sie ist noch keine vollwertige Hexe und verhaut deshalb öfters Zauber. So hat sie zum Beispiel einen Apfel in eine Katze verwandelt und als sie versuchte, das rückgängig zu machen, wurde die Katze pink und durftet seither nach Apfel. (Sie heißt übrigens Pinky und ist mein Liebling).

Als Belle bei einem Partybesuch mit ihrem besten Freund auf Gaston trifft, geht der Zauber, mit dem sie ihn belegen wollte, schief und nun muss sie den Bann wieder von ihm nehmen. Was sie natürlich nicht kann. Und bis sie es hinbekommt, muss Gaston bei ihr im magischen Wald bleiben …

Wem ist auch auf der Stelle aufgefallen, dass Belle und Gaston beides Namen wichtiger Charaktere aus »Die Schöne und das Biest« sind? Jedenfalls war das mein erster Gedanke und es gibt auch sonst so einige Parallelen, aber nicht so viele, dass ich es als Märchenadaption bezeichnen würde.

Die Thematik mit Hexen, Zauberern und ihrer Feindschaft, gepaart mit einem magischen Wald voller Gefahren, hatte ich so noch nie und es hat wirklich Spaß gemacht, die Geschichte von Belle mitzuverfolgen.

Zu kritisieren habe ich nur, dass ich gerne mehr über die Vergangenheit und die geheimnisvollen Textschnipseln am Anfang von allen Kapiteln erfahren hätte. Die waren einfach da und oftmals hatten sie einen Bezug zu dem darauf folgenden Kapitel, aber hin und wieder … eben nicht. Das war ein wenig schade. Aber naja, vielleicht im zweiten Teil.

Fazit

Belle et la magie erzählt eine spannende Geschichte in einem magischen Setting mit einer Menge Romantik und vielen Geheimnissen, die noch ergründet werden müssen. Ich freue mich auf Band 2.

Bewertung

4/5


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