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Witches - Hexenzirkel

Bild von Anni-chan

Kurzbeschreibung

Vertraue niemandem
Die junge Hexe Kira soll die Trägerin des einzigartigen Geistelementes sein. Dieses ist fester Bestandteil bei der Herstellung des sagenumwobenen Jugendelixiers. Um das Geistelement in ihre Gewalt zu bekommen, würde ein Zirkel aus fünf Hexen alles tun. Sogar töten! Auf ihrer Flucht vor ihren Verfolgerinnen, begleitet Kira stetig die eine Frage: Wem kann sie noch vertrauen?
(Quelle und Bildcopyright liegen beim Amdora Verlag)

Äußere Erscheinung

Das Cover ist in mystischem Violett gehalten und zeigt die Protagonistin Kira mit ihren violetten Augen vor einem Zirkel, der mit Runen versehen ist. Im Hintergrund sieht man einen dunklen Wald. Das ganze Cover strahlt eine gewisse Mystik aus, die mich auf der Stelle angesprochen hat.

Meine Meinung

Nachdem ich schon viel über Pia Hepkes Bücher gehört habe, bin ich froh, dieses Buch endlich gelesen zu haben. Der Schreibstil konnte mich innerhalb der ersten Seiten bereits überzeugen. Er enthält viele Ausschmückungen und eine gewisse Poesie schwingt beim Lesen mit. Das Buch ist aus der dritten Person, dem Er-Erzähler, geschrieben, außer der Prolog und der macht bereits richtig neugierig auf das Buch.

Dort erzählt Sergé dem Leser kurz, was es ausmacht, eine Hexe zu sein und wie das Leben von solchen im Internat aussieht. Dabei zieht er sogleich richtig Sympathie auf sich und Schmunzeln ist vorprogrammiert. Die eigentliche Handlung beginnt erst mit dem ersten Kapitel und dann geht es Schlag auf Schlag. Nachdem Kira angegriffen wird, flieht sie aus dem Internat, zusammen mit ihrem Vertrauten, dem Feuersalamander Sergé. Auf ihrer Flucht darf sie wirklich niemandem trauen und lernt dabei noch eine ganze Menge über das Jugendelixir und ihre Bestimmung. Ob sie wirklich das ominöse Geistelement in sich trägt, das erfahrt ihr, wenn ihr das Buch lest.

Das Thema »Vertrauen« ist im Buch ein ziemlich wichtiges und schon der Klappentext sagt bereits, dass man niemandem trauen sollte. In dieser Hinsicht war die Protagonistin allerdings ein wenig naiv, denn sie vertraut gerne und schnell und verbrennt sich dabei gerne mal die Finger. Sie ist impulsiv und hat Temperament. Mit ihren 17 Jahren hat sie sich noch nicht auf ein Element spezialisiert, aber sie kommt am Besten mit dem Feuer klar, weshalb ich sie doch mögen musste. Sie hat viele positive Eigenschafen vorzuweisen, wie Mut oder Intelligenz (wenn man von der obengenannten Naivität absieht) und konnte mich schlussendlich von sich überzeugen.

Mein Liebling bleibt allersings Sergé, der Feuersalamander. Schon auf der ersten Seite habe ich ihn ins Herz geschlossen, obwohl ich ihn dort noch nicht zuordnen konnte. Er ist der Vertraute von Kira und ihre Stimme der Vernunft. Er will Kira nur beschützen und steht daher allen, die er nicht kennt, skeptisch gegenüber. Außerdem ist er super niedlich. *zwinker*

Fazit

Eine unterhaltsame Fantasygeschichte für Zwischendurch. Man kann sie schnell in einem Rutsch lesen und sich in die Welt der Hexen entführen zu lassen. Das Buch konnte mich überzeugen.

Bewertung

4/5


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