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Die Kuh, die weinte

Bild von huckleberryfriendz

In 'Die Kuh, die weinte' finden sich 108 buddhistische Geschichten, die vom Glück und dem Weg zu ihm erzählen, wobei Betrachtungen über Schuldgefühle, Loslassen, Angst, Schmerz, Wut, Vergebung u.m. helfen, Glück aus einer neuen Perspektive zu sehen. Ob nun Selbsterlebtes, Erzähltes, Methaphern oder Fabeln erzählt werden, allen gemeinsam ist ihre Leichtigkeit, ihre Einfachheit im Erzählen und Verstehen können und eine Lehre, die sich ganz charmant für den Leser bereithält.
Besonders gut gefällt mir, dass die Geschichten alle sehr kurz gehalten sind, zwischen einer halben und drei Seiten lang; also ideal um sie auch zwischendurch einzeln zu lesen. Kurz und lehrreich, was wil man mehr? Das nächste Buch von Ajahn Brahm... :o)
Ajahn Brahm, 1951 in London geboren, studierte theoretische Physik in Cambridge, seit über 30 Jahren lebt er als buddhistischer Mönch, hat schon mehrere Bücher zu buddhistischen Lehren geschrieben.
Fazit: Ein ganz bezauberndes Buch, mit vielen lehrreichen Geschchten, das zum Nachdenken anregt und neue Blickwinkel offenbart.


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