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Schmetterlinge im Dunkeln

Bild von Anni-chan

Titel: Schmetterlinge im Dunkeln
OT: /
Autor: Kerstin Ruhkieck
Verlag: Carlsen Bittersweet
Ausstattung: E-Book
Seiten: 86
Preis: 1,49 € (D)
ISBN: 978-3-646-60153-4
Erscheinungstag: 17. Juni 2015

Reihe: Bittersweets

Kurzbeschreibung

Herzplatonisch – Sommerflattern – Patchworkliebe …
Wie konnte ihre Mutter nur ohne Emma zu fragen mit einem neuen Mann zusammenziehen? Und ausgerechnet mit dem Vater von Emmas erklärtem Erzfeind Justus, einem Mädchenschwarm
und Herzensbrecher. Noch ein Grund mehr ihn zu hassen – oder doch nicht?
(Quelle: Carlsen)

Äußere Erscheinung

Wie alle Bittersweets ist das Cover rund. (Ja, ich weiß, dass ich das zu allen Bittersweets-Covern sage, aber es ist nun mal so.) Der Hintergrund ist schlicht dunkelblau und an den Rändern tummeln sich gelbe Schmetterlinge, die bei nicht ganz so genauem Hinsehen auch Motten sein könnten. Ich weiß nicht, ob einer der Schmetterlinge Tiberus ist, aber ich könnte es mir gut vorstellen.
Irgendwie muss ich sagen, dass mir die Schriftart des Titels leider nicht gefällt und dass Cover auch einen völlig anderen Eindruck vermittelt, als das Buch dann herüberbringt. Im Großen und Ganzen ist das Cover schon sehr hübsch gestaltet, aber bei so einem Cover erwartet man eine andere Story, als man schließlich bekommt.

Warum ich es gelesen habe

Schon seitdem ich die Bittersweets kenne, lese ich sie gerne im Zug, wenn ich von meiner Studi-Wohnung zu meinen Eltern fahre. (Die zweieinhalb Stunden eignen sich sehr gut für zwei Bittersweets.) Heute habe ich endlich das Semester mit der letzten Prüfung beendet und daher hat mein Sommer auch heute begonnen. Habe mich schon die ganze Zeit auf meine süßen Bittersweets für die Zugfahrt gefreut.

Meine Meinung

Der Bittersweet war schon mein absoluter Favorit, als ich von den neuen Bittersweets Wind bekommen habe und daher stand schon fest, dass ich ihn als nächsten lesen würde und Gott, war der süß. Ich glaube, ich bekomme Karies von dieser kleinen Praline.
Die Beziehung zwischen Emma und Justus war von Anfang an so schön zu lesen und Emmas Gedanken zu ihm und ihrer Umgebung erst. Von Tiberus, dem einsamen Schmetterling, der immer in Emmas Bauch auftaucht, wenn Justus in der Nähe ist, will ich gar nicht erst anfangen … Der kleine Kerl hat’s mir einfach angetan.
Auch die verquere Situation, in der die beiden sich befinden, ist mir so auch noch nicht begegnet. (Solltet ihr solche Bücher allerdings kennen, her damit!)
Ein kleines Makel habe ich dann aber doch entdeckt. Emma verhält sich zum Teil wirklich wie eine voreingenommene, oberflächliche Gans, aber da sie hat ja versprochen, sich zu bessern.

Fazit

Mit gutem Gewissen steuere ich vier Schmetterlinge zu Emmas Schmetterlingsparty dazu.

Bewertung

4/5


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