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Blind Date mit einem Rockstar

Bild von Anni-chan

Titel: Blind Date mit einem Rockstar
OT: /
Autor: Teresa Sporrer
Verlag: Carlsen Impress
Ausstattung: Taschenbuch
Seiten: 301
Preis: 9,99 € (D)
ISBN: 978-3-551-30030-0
Erscheinungstag: 24. Dezember 2013

Reihe: Lost in Stereo
Verliebe dich nie in einen Rockstar
Blinddate mit einem Rockstar
Ein Rockstar kommt selten allein
Rockstar weiblich sucht
Ein Rockstar in meinem Bett
Rockstars bleiben nicht zum Frühstück
Rockstars küssen beser

Kurzbeschreibung

Wenn sich Serena einer Sache ganz sicher sein kann, dann dieser: Rockstars sind allesamt Schweine! Ja, vielleicht hat die Sache zwischen ihrer Freundin Zoey und Acid ein Happy End gehabt, aber das war ja mal eine totale Ausnahme. Ganz anders sieht es mit seinem Bassisten Simon aus, der ihr nicht nur rein sportlich immer wieder das Herz bricht, sondern auch gerne so tut, als ob er sie nicht kenne. Mag sein, dass er wie ein junger Gott aussieht mit seinen hohen Wangenknochen, den galant geschwungen dunkelbraunen Haaren und verboten grünen Augen, sein Charakter ist trotzdem so schwarz wie der Teufel selbst. Da hilft nur eins: Ablenkung! Denken zumindest ihre besten Freundinnen, die ihr eifrig ein paar Blind Dates organisieren. Nur leider hat keiner damit gerechnet, dass Simon da bald mit von der Partie ist … (Quelle: Carlsen)

Äußere Erscheinung

Wie bei Band 1 sieht man auf dem Cover wieder einen Rockstar. Und zwar Simon. Vermutlich ist er da gerade am Bass spielen oder so. Die Haltung könnte darauf schließen. Auf dem Cover steht er im Scheinwerferlicht und allgemein ist es eher in Rot-Orange-Tönen gehalten. Ich weiß nicht, was ich davon halten soll, wenn ich ehrlich bin, aber auch mit dem Titel im Plektrum passt es sehr schön zu den restlichen Bänden.
Das Impress-Logo befindet sich farblich angepasst in der unteren Ecke. Sehr schön. Besser als das kotzgrüne Carlsen-Logo, über das ich mich schon oft aufgeregt habe.
Was mich ein wenig stört, aber das liegt jetzt an mir, ist das Format. Ich habe ja die 4,99 €-Version von Band 1 und die ist ein wenig kleiner als der zweite Band.

Wieso ich es gelesen habe

Ganz einfach, weil ich die Reihe liebe. Vor ein paar Tagen habe ich bereits Band 1 gelesen (hier geht’s zur Rezension) und seitdem bin ich den Rockstars voll und ganz verfallen.

Meine Meinung

Ich hatte von Anfang an hohe Erwartungen an den zweiten Band der Lost in Stereo Reihe, einfach weil ich die Reihe, wie zuvor erwähnt, schon lieb gewonnen habe. Außerdem war die Hauptfigur in diesem Band Serena, die ich auch schon im ersten Buch geliebt habe. Wir erfahren mehr über ihren Background und wieso sie immer von sich in der dritten Person spricht und was noch viel wichtiger ist, es ist nicht länger ein Geheimnis, was sie gegen Simon hat. Die ganzen Flashbacks, die die Autorin immer wieder geschickt eingesträut hat, haben mir sehr gut gefallen, weil man sich so besser in die Situation von Serena hineinversetzen konnte.
Die Sache mit Simon hat mich bloß am Anfang noch etwas verwirrt, weil ich da die Zusammenhänge nicht kannte, aber sobald man in der Story drin ist, wird einem einfach alles klar und dann kann man richtig schön mitfiebern, wie ich das liebe.
Auch über Nell und Violet bekommen wir viel mehr mit. Nells Vorliebe für Horrorfilme wurde auch in Band 1 schon erwähnt, aber erst jetzt ist mir klar geworden, was für ein großer Fan sie von den Gruselstreifen ist. Violet, ha, und dieses Mal habe ich nicht vergessen, dass sie eigentlich Samantha heißt, ist quasi die ganze Zeit am Essen. Dass sie dieses geheimnisvolle Gen geerbt hatte, bei dem man ununterbrochen essen konnte, ohne je ein Gramm zuzunehmen, war vorher schon bekannt, aber Gott, so extrem kam das erst jetzt heraus.
Zoeys Verwandlung war ja mal mega krass. Im ersten Teil war mir das gar nicht richtig aufgefallen, einfach weil es sie schon ziemlich schleichend von Statten gegangen ist, aber die Veränderung von Band 1 zu 2 ist schon überwältigend. Die alte Zoey spiegelt sich nur noch in ihren Noten wieder. Sonst ist sie mürrisch, laut, gewaltbereit (oh ja!) und verhält sich im Großen und Ganzen wie eine ziemliche Bitch, aber ich finde das total klasse. Das Mädchen hatte mich schon in ihrer Geschichte, aber jetzt mag ich sie noch viel mehr. Sie und Alex sind einfach ein Dream Team, ohne jeden Zweifel und es hat mir gefallen, dass nicht nur Alex auf Zoey, sondern auch ein bisschen Zoey auf Alex abfärbt.
Es gab wirklich eine Menge Referenzen zu der Geschichte der Beiden und in dem Zusammenhang auch einige Parallen zu Serena und Simon, aber das hat mich nicht gestört. Es wirklich auf mich jetzt nicht übertrieben. Aber ich gehöre ja auch zu der Art Mensch, die immer gleich am Fangirlen ist, wenn sie mit einer Referenz was anfangen kann. Zum Beispiel die Referenz zu SPOILER! …. Empathica.
Mehr sag ich dazu nicht.
Die Handlung ist wieder sehr schön gelungen. Weder zu schnell noch zu langsam, geht die Geschichte voran und lässt nicht nach. Hier steht der zweite Teil dem ersten in nichts nach und mir bleibt nichts anderes übrig, als dran zu bleiben und zu erfahren, wie die Geschichte mit Violet und ihrer „Mission“ weitergeht.

Fazit

Tolle Fortsetzung einer unglaublichen Reihe. Mehr bleibt nicht zu sagen. Leseempfehlung.

Bewertung

5/5


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